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"Wer Coxarthrose erfolgreich behandeln will, muss die dabei auftretenden Schmerzen ganzheitlich verstehen und angehen."

Dr. Tobias Weigl

Dr. Tobias Weigl

Coxarthrose (Koxarthrose, Hüftgelenksarthrose) - Ursachen, Symptome und Therapie

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Wenn Sie wenig Zeit haben und schnell eine Zusammenfassung der wichtigsten Fakten aus diesem Artikel lesen möchten, dann bitte gehen Sie direkt an das Ende des Textes. Dort finden Sie eine knappe Zusammenfassung.

1. Die Coxarthrose (Koxarthrose) - Einführung

Eine Coxarthrose (Koxarthrose) stellt eine Abnutzung des Hüftgelenks dar. Hieraus können Hüftschmerzen resultieren. Die Coxarthrose ist das häufigste Hüftleiden und die häufigste Arthrose überhaupt (auch häufig sind die sog. Gonarthrose und die Spondylarthrose = Arthrose der Wirbelsäule). Die Coxarthrose ist die zweithäufigste Ursache chronischer Invalidität bei Frauen und nimmt einen Spitzenplatz bei den verursachten direkten und indirekten Kosten ein. Die Arthrose des Hüftgelenkes und ihre Versorgung hat somit eine hohe sozialmedizinische und gesundheitsökonomische Bedeutung. Im Jahr werden in Deutschland mehr als 150.000 künstliche Hüftgelenke implantiert.

In diesem Tutorial klärt Dr. T. Weigl über die Hüftarthrose auf. Er nennt die typischen Ursachen, Symptome und zeigt gemeinsam mit der Physiotherapie-Praxis Novotergum welche Übungen Sie machen sollten.

Bei der Coxarthrose schwindet der Gelenkknorpel an verschiedenen Stellen, so dass kein reibungsloses Gleiten mehr erfolgt und es zu einem vorzeitigen Abrieb des Knorpels kommt.  Neben der Beschädigung des Knorpels können auch die umliegenden Muskeln, Bänder und Knochen negativ von den Veränderungen betroffen sein. Denn die Knorpeloberfläche eines Gelenks hat vor allem zur Funktion, den entstehenden Druck gleichmäßig auf den umliegenden Knochen zu verteilen. Da ein beschädigter Knorpel diese Aufgabe nicht mehr erfüllen kann, wird der benachbarte Knochen übermäßig beansprucht.

Die Betroffenen sind einem chronischen Krankheitsverlauf ausgesetzt, in dessen Rahmen immer wieder akute Schmerzphasen auftreten. Typisch ist dabei auch eine zunehmende Bewegungseinschränkung im Bereich des betroffenen Hüftgelenks. Zudem weisen viele Patienten ein verändertes Gangbild auf. Bei einer fortgeschrittenen Coxarthrose schmerzen die Gelenke auch ohne eine Belastung. Teilweise strahlen die Schmerzen dann bis ins Knie aus. Optisch lässt sich eine aktive Arthrose, d.h. eine Entzündung, durch eine Rötung und Schwellung der Hüftgegend erkennen. Die betroffene Stelle fühlt sich außergewöhnlich warm an.

In diesem Beitrag von Video-Visite erklärt Ihnen Dr. Tobias Weigl was eine Arthrose ist, wie Arthrose entsteht und wieso es zur Zerstörung des Knorpels und anschließend zu Entzündungen und Knochenläsionen kommt. Also schauen Sie sich gerne diesen Beitrag an.

Die Erkrankung setzt meistens zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr ein. Eine beginnende Hüftarthrose wird oftmals über Jahre nicht erkannt, da zunächst keine größeren Beschwerden auftreten. In Deutschland leidet etwa jeder 20. Mensch unter einer Coxarthrose, wobei Frauen etwas überrepräsentiert sind. Dies steht damit in Verbindung, dass sie häufiger von Hüftfehlstellungen betroffen sind. Hinzu kommt, dass bei Frauen der Gelenkknorpel weniger belastbar ist, auch weil er in den Wechseljahren beschleunigt abgebaut wird.

2. Ursachen der Coxarthrose

Generell wird zwischen einer primären und einer sekundären Coxarthrose unterschieden. Primäre Coxarthrosen entstehen gewöhnlich nach dem 50.-60. Lebensalter und treten meist beidseitig auf. Die auslösenden Ursachen sind unklar. Sekundäre Coxarthrosen treten hingegen meist schon im frühen Erwachsenenalter und dann meist einseitig auf. Bei einer sekundären Coxarthrose hingegen ist die Arthrose Folge einer bekannte, prädisponierender Faktoren, wie z.B.:

  • Angeborene Hüftleiden wie die hohe Hüftluxation und Dysplasie;
  • Wachstumskrankheiten wie der sog. Morbus Perthes und die Epiphyseolyse;
  • Verletzungen wie Frakturen des sog. Acetabulums;
  • Aspetische Hüftkopfnekrose;
  • Rheumatoide Arthritis;
  • Septische Arthritiden.

Letztlich resultiert eine Coxarthrose aus einer Diskrepanz zwischen der Belastungsfähigkeit des Hüftgelenks und der tatsächlichen Beanspruchung. Dabei kann dieses Ungleichgewicht auf verschiedene Gründe zurückgehen. Zu den Ursachen der Coxarthrose gehören insbesondere Entzündungen, Knochenbrüche, Stoffwechselkrankheiten sowie eine deformierte Hüfte. Auch angeborene Gelenkstörungen oder Spätfolgen eines Unfalls sind ein Grund für das Auftreten einer Coxarthrose.

Wenn jüngere Menschen an einer Coxarthrose erkranken, liegt es häufig daran, dass durch Sport das Gelenk einer übermäßigen Belastung ausgesetzt war. Gleichsam sind Bewegungsmangel und Übergewicht ebenfalls Risikofaktoren, die das Auftreten einer Coxarthrose begünstigen.

Ferner können bakterielle Infektionen, Durchblutungsstörungen oder rheumatische Erkrankungen  gegebenenfalls zu einer Coxarthrose führen. Ist dies der Fall, wird von einer sekundären Coxarthrose gesprochen. Mannigfaltige Ursachen enden in einer mechanischen Abnutzung der Hüfte.

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3. Symptome einer Coxarthrose

Frühzeichen einer Coxarthrose sind eine schmerzhafte Innenrotation des Beines. Vorübergehende Schmerzen im Bereich der Hüfte zuerst bei längeren Belastungen im Sinne eines Anlaufschmerzes. Später kommt es dann auch oft zu Schmerzen in Ruhe, sog. Ruheschmerz. Die Schmerzen bestehen vorwiegend im Bereich der Leiste mit Ausstrahlung in den vorderen Oberschenkel. Als Folge macht der betroffene Patient dann oft ein sog. Entlastungshinken. Des weiteren berichten die Patienten über eine eingeschränkte Beweglichkeit und oft über eine Beinlängendifferenz. Im Endstadium können Kontrakturen des Hüftgelenkes auftreten. Oft wechseln sich Episoden mit relativ geringen Beschwerden mit Episoden mit starken Schmerzen ab. Typisch sind somit

  • Belastungsschmerzen (zu Beginn)
  • Anlaufschmerz
  • Morgensteifigkeit
  • Kontrakturen
  • Bewegungseinschränkungen

4. Diagnostik - Was macht der Arzt bei Verdacht auf Coxarthrose

Schmerzanamnese:

Bei der Schmerzanamenese geht es darum die Schmerzen des Patienten zu verstehen. Beispielhafte Fragen sind: Wie stark sind die Schmerzen? Wo Schmerzen? Seit wann Schmerzen? Welche Schmerzmedikamente nehmen Sie?

Ganganalyse:

Entlastungshinken, sog. Duchenne Hinken?, Stockeinsatz?

Belastungsanalyse:

Wegstrecke, Beeinträchtigung, Erwartungshaltung

Klinische Untersuchung:

Grundsätzlich ist es wichtig, dass neben dem Hüftgelenk auch das Kniegelenk und der Rücken untersucht werden. Bei der Untersuchung wichtig sind die Testung der Beweglichkeit sowie der sog. Trochanter Druckschmerz und Klopfschmerz sowie Testung der Kraftgradem, Reflexe und Beinlänge.

Bildgebung - Zeichen einer Coxarthrose im Röntgenbild:

Zur Basisuntersuchung bei Verdacht auf Arthrose gehört immer eine Röntgenaufnahme. Die Aufnahme sollte erfolgen in Beckenübersicht tief im Stand in 10° in Innenrotation und eine zweite Aufnahme in der sog. Lauenstein Position (45° Flexion und 45° Abduktion im Hüftgelenk). Bei besonderen Fragestellungen oder vor Planung einer Operation können zusätzliche Aufnahmen notwendig werden (z.B. Rippstein-Aufnahme zur Beurteilung des Schenkelhalses). Hingegen können MRT und CT zur Differenzialdiagnose beitragen, sind aber bei der Diagnostik einer Coxarthrose in der Regel entbehrlich.

Zeichen einer Arthrose bzw. Coxarthrose im Röntgenbild sind:

  1. Gelenkspaltverschmälerung;
  2. Subchondrale Sklerosierung;
  3. Osteophyten;
  4. Geröllzysten.
Laboruntersuchung:

Eine Laboruntersuchung gehört immer zur Basisdiagnostik und erfasst Entzündungen, Infekte, rheumatische Erkrankungen und Stoffwechselstörungen.

5. Differentialdiagnosen - Was kann es statt einer Coxarthrose noch sein?

  • Osteochondrose und Spondylarthrose (Rücken, Wirbelsäule)
  • Spinalkanalstenose (Verengung des Wirbelkanals)
  • ISG Arthrose und Arthritis
  • Bursitis trochanterica, Tractus iliotibialis Syndrom
  • Septische Arthritis (Sonographie und ggfs. Punktion bei Verdacht)
  • Leistenhernie
  • Andere Ursachen die vom Bauch kommen wie Blinddarmentzündung (=Appendizitis)
  • Impingement der Hüfte, Labrumschaden
  • Hüftkopfnekrose (Achtung: im frühen Stadium nicht im Röntgen sichtbar)

6. Therapie der Coxarthrose - Konservative Behandlungsmöglichkeiten

Bei einer Coxarthrose ist eine Heilung im klassischen Sinn nicht möglich. Denn die Gelenkknorpel können sich – aufgrund der fehlenden Blutgefäße – kaum bzw. nicht regenerieren. Knorpelzellen wachsen nicht nach. Im Vordergrund der Therapie stehen daher die individuelle Beratung und die Aufklärung des Patienten.

Doch kann ein Voranschreiten der Erkrankung verlangsamt und die Schmerzen gelindert werden. Weitere Ziele sind somit eine Sicherstellung der Beweglichkeit und der Mobilität.

Erste Ziele der Behandlung umfassen folgende Aspekte:

  1. Anpassung der Belastung im Alltag und beim Sport
  2. Gewichtsnormalisierung
  3. Physiotherapie zum Erlernen von Eigenübungen zur Verbesserung von Kraft, Koordination und Beweglichkeit.

Bei einer konservativen Therapie werden unter anderem Medikamente, Funktionsmassagen, Bewegungsbäder sowie Kälte-, Elektro- und Ultraschalltherapien eingesetzt.

Im folgenden Beitrag erklärt Ihnen Dr. Tobias Weigl die 7 wesentlichen Eckpfeiler einer Arthrose-Therapie: Von Medikamente über physiotherapeutische Übungen (wie Dehnen, Faszientraining) bis zur Ernährung und orthopädische Hilfsmittel wie z.B. Bandagen.

Medikamente bei Coxarthrose

Typische Medikamente bzw. Schmerzmittel sind Arcoxia und Voltaren (ggfs. in Kombination mit einem Magenschutz durch sog. Protonenpumpenhemmer = PPI). Aber auch Paracetamol und Opioidanalgetika können Verwendung finden. Zusätzlich können auch muskelentspannende Mittel genommen werden. Entsprechend der oft zusätzlich bestehenden Begleiterkrankungen (Herz-Kreislauf, Magen-darm-Erkrankungen, Ulkusanamnese) ist auf das jeweilige Nebenwirkungsprofil zu achten und entsprechend einer der oben genannten Medikamente auszuwählen. Bei chronischem Gebrauch ist jedoch auf die Nebenwirkungen zu achten. Generell gilt bei chronischem Gebrauch: So wenig wie möglich und nur so viel wie nötig.

Weitere nicht-medikamentöse Substanzen sind Vitamin E, Phytotherapeutika und Homöopathika.

In diesem Beitrag von Video-Visite gibt Dr. Tobias Weigl eine Übersicht zu den wichtigsten Medikamenten zur Therapie von Arthrose: Analgetika, NSAR, Opioide und die sog. Kortison-Spritzen.

Elektrotherapie bei Coxarthrose

Bei einer Elektrotherapie werden mittels niederfrequenter elektrischer Ströme eine Linderung der Schmerzen und eine Entlastung der Gelenke angestrebt. Zu den verbreitetsten Verfahren in diesem Gebiet gehört die Transkutane Elektrische Nerven-Stimulation (TENS-Therapie). Im Rahmen einer Therapiesitzung, die zwischen 15 und 30 Minuten dauert, wird mittels eines Stimulationsgerätes Reizstrom erzeugt, der die Erregungsleitung der Nervenfasern blockiert. Dieser Effekt lässt sich durch eine zusätzliche Ultraschalltherapie noch intensivieren. Wichtig ist für die Patienten auch, dass gelenkschonende Bewegungsabläufe erlernt werden. Liegt eine Fehlstellung der Gelenke vor, können auch orthopädische Schuhe oder Schuheinlagen zu nachlassenden Schmerzen führen.

Eine weitere neue Methode ist die sog. Small Fiber Matrix Stimulation (SFMS).

Akupunktur bei Coxarthrose

Auch kann Akupunktur angewendet werden. Dabei kommt es zu einer Blockade der Schmerzweiterleitung auf Rückenmarksebene sowie einer Freisetzung von Endorphinen.
Ganz wichtig: Keine Injektionen in die Hüfte!

Spritzen bei Coxarthrose
  • Glukokortikoid-Kristallsuspensionen für intraartikuläre Injektionen (Spritzen in das Gelenk)
  • Lokalanästhetika

7. Therapie der Coxarthrose - Operative Behandlungsmöglichkeiten

Sofern die konservativen Behandlungsmethoden keinen Erfolg gebracht haben, kann auch eine operative Behandlung angebracht sein. So können Gelenkfehlstellungen operativ behandelt werden. Dies wird als Osteotomie bezeichnet. Eine andere Behandlungsoption ist die Endoprothetik, d.h. die Implantation eines künstlichen Hüftgelenks. In den letzten Jahren hat die Zahl der Patienten zugenommen, die ein derartiges Gelenk erhalten haben. Es wird also unterschieden zwischen gelenkerhaltenden und gelenkersetzenden Operationen. Ziel beider Verfahren sind die Beseitigung von Schmerzen und die Optimierung der Funktion im Hüftgelenk.

In diesem Video nennt Ihnen Dr. Tobias Weigl die Kriterien, die erfüllt sein sollten, wenn man ein künstliches Gelenk bekommt. Schauen Sie sich dieses Video an wenn Sie die Frage beantworten müssen "Ab wann brauche ich ein künstliches Gelenk?".

Gelenkerhaltende Operationen

Gelenkerhaltende Operationen haben das Ziel Fehlstellungen zu korrigieren, die Funktion im Hüftgelenk zu verbessern und den Arthroseprozess zu verlangsamen. Voraussetzung für gelenkerhaltende Operationen ist, dass die Arthrose noch nicht so sehr fortgeschritten ist. Folgende gelenkerhaltende Verfahren kommen bei einer Coxarthrose zur Anwendung:

  • Osteotomie am proximalen Femur zur Optimierung der Hüftkopfstellung
  • Beckenosteotomie zur Verbesserung der Hüftkopfüberdachung
Gelenkersetzende Operationen

Neben der Auswahl geeigneter Instrumente und Implantate ist eine präoperative Planung der Operation entscheidend. So können mittels Röntgenschablonen und einer Zeichnung oder einer computergestützten digitalen Planung sowohl das Implantat als auch die voraussichtliche Implantatgröße und -position sowie die zu erwartende Beinlänge bestimmt werden. Die Endoprothesenimplantation über einen in der Regel minimal-invasiven Zugang ist gewebeschonend und ermöglicht eine rasche Rehabilitation.

Goldstandard, also präferiertes Vorgehen, ist die unzementierte Prothese mit Keramik-Keramik Gleitpaarung zur Reduktion der Abriebspartikel. Beim älteren Patienten auch zementierte Prothese mit Polyethylen und Metallkopfpaarung.

8. Zusammenfassung: Kurz & bündig

Die Coxarthrose (Koxarthrose, Hüftarthrose) ist die häufigste Arthroseform. Typischerweise betroffen sind Patienten im Alter 60+. Als Symptome kommen in Betracht zu Beginn der belastungsabhängige Schmerz und später in fortgeschrittenen Stadium der Ruhe- und Nachtschmerz. Typisch für die Arthrose und somit auch für die Coxarthrose ist der sog. Anlaufschmerz. Als Behandlungsmöglichkeiten stehen konservative und operative Verfahren zur Verfügung wobei zuerst immer die konservativen Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft werden sollten. Eine neue Methode zur Behandlung von Arthrose stellt die Small Fiber Matrix Stimulation dar.
Erst danach im sehr fortgeschrittenen Arthrosestadium und nach Rücksprache zwischen Arzt und Patient sollte eine Operation durchgeführt werden. Bei der Operation unterscheidet man zwischen gelenkerhaltenden und gelenkersetzenden Maßnahmen.

9. Weiterführende Links und Quellen

Bomedus Schmerzglossar: bomedus.com/wissen/schmerzglossar/

Aktories, Pharmakologie und Toxikologie, 10. Auflage

Ruchholtz, Orthopädie und Unfallchirurgie, 2. Auflage

Deutsches Ärzteblatt, 2010

Bildquelle: Datei: #97738425 | Urheber: twinsterphoto

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