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„Wer Schmerzen erfolgreich behandeln will, muss sie ganzheitlich verstehen und angehen.“

Dr. Tobias Weigl

Dr. Tobias Weigl

Elektrotherapie bei Nackenschmerzen

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„Auch Nackenschmerzen können chronisch werden – sorgen Sie mit unserem patentierten Verfahren dafür, diese Schmerzen schnell wieder zu vergessen“ — Dr. Dr. Tobias Weigl

Nach langem Sitzen, Arbeiten über Kopf oder im Anschluss an die vielen Bahnen beim Brustschwimmen – Nackenschmerzen sind allgegenwärtig. 4 Prozent aller Beratungen in Arztpraxen gehen in Deutschland auf das Konto von Nackenschmerzen, etwa ein Drittel aller Erwachsenen in Deutschland ist einmal im Jahr von Nackenschmerzen betroffen. Oft sind die Beschwerden vorübergehend und erübrigen sich im Verlauf von wenigen Tagen oder Wochen. Allerdings ist es auch möglich, dass die Schmerzen lange anhalten, chronisch werden. Was dann? Wenn herkömmliche Behandlungsansätze nicht mehr helfen oder man aufgrund der Nebenwirkungen oder ausbleibenden Wirkungen keine Medikamente mehr nehmen kann? Im Rahmen der nicht-operativen Verfahren kann zur Schmerzbehandlung auch die Elektrostimulation Anwendung finden, u. a. durch unser Nackenband mit der Small Fiber Matrix Stimulation® – damit können Sie den Schmerz verlernen. Wie das geht? Dazu erfahren Sie mehr im folgenden Artikel.

Wie entstehen Nackenschmerzen?

Zunächst einmal kurz und knapp eine Definition: Man spricht von Nackenschmerzen, wenn sich Schmerzen im Bereich von Hals und Nacken ereignen, die teilweise in den Kopf oder auch in die Schultern oder Arme ausstrahlen können. Sie finden sich vor allem im Bereich der Halswirbelsäule, die sich über die Wirbel C1–C7 erstreckt.

Wenn wir Nackenschmerzen haben, sind wir oft in unserer Bewegung eingeschränkt. Wir blicken nicht mehr einfach nach rechts oder links, sondern müssen unseren Oberkörper mitbewegen, um die Blickrichtung zu ändern.

Die Halsregion unserer Wirbelsäule gilt als Schwachstelle der Wirbelsäule. Gerade in Zeiten, in denen wir überwiegend sitzend unsere Arbeits- und/oder Freizeit verbringen und uns so über längere Zeit in eine Fehlhaltung begeben, ist der Bereich daher anfällig.

Bei den Ursachen für Nackenschmerzen trifft man aus medizinischer Perspektive eine wesentliche Unterscheidung, nämlich in spezifische und unspezifische Nackenschmerzen.

Spezifische Nackenschmerzen sind – wie der Name schon vermuten lässt – immer auf eine Ursache zurückzuführen. Hier lässt sich wiederum grob eine Einteilung in drei Unterkategorien vornehmen, nämlich:

      ●   degenerative Veränderungen, z. B. Spondylarthrose, Spinalkanalstenose, Bandscheibenveränderungen (inkl. Bandscheibenvorfall)

      ●   Muskelverspannungen, durch bspw. Stress, mangelnde Bewegung oder Fehlhaltung

      ●   Brüche, durch bspw. Unfälle, Stürze oder Osteoporose

Demgegenüber stehen die unspezifischen Nackenschmerzen, deren Ursache unbekannt ist. Das hängt mitunter damit zusammen, dass die Strukturen der Halswirbelsäule (Bänder, Nerven, Knochen) so nah beieinander liegen, dass der Bereich, der die Beschwerden verursacht, nicht auszumachen ist.

Wichtig: Die meisten chronischen Nackenschmerzen sind unspezifischer Natur und mit dem Alter steigt das Risiko für längerfristige Schmerzen.

Es gibt noch einige Risikofaktoren, die das Entstehen von Nackenschmerzen begünstigen. Dazu gehören u. a. Übergewicht, Schwangerschaft oder eine entsprechende Arbeitssituation.

Im Detail geht Dr. Dr. Tobias Weigl übrigens im nachfolgenden Beitrag auf Nackenschmerzen, Ihre Entstehung und Handlungsmöglichkeiten ein.

Wie werden Nackenschmerzen normalerweise behandelt?

Mit der Art der Beschwerden und der Dauer ihres Bestehens verändert sich auch die Vorgehensweise bei der Behandlung.

So gilt natürlich, dass spezifische Nackenschmerzen gemäß der Ursache behandelt werden, die letztlich zu den Schmerzen führt. Dann wir die Diagnose auch noch ausgeweitet, auf bspw. Bildgebung und Labor.

Bei unspezifischen Nackenschmerzen hingegen – wenn also keine Ursache ausgemacht werden und daher nicht entsprechend behandelt werden kann – ist zunächst eine zeitliche Einteilung notwendig, um den weiteren Therapieverlauf zu bestimmen.

Bestehen die Beschwerden erst bis zu 3 Wochen, so sind sie akut. Sie werden dann mit Schmerzmitteln wie Ibuprofen oder Diclofenac behandelt und der Arzt wird Empfehlungen zur frühen Wiederaufnahme der Aktivität aussprechen. Außerdem ist Bewegung auch immer wichtig. Eine Schonhaltung sollte meist vermieden werden.

Bei Beschwerden, die zwischen 4 und 12 Wochen bestehen, spricht der Mediziner von subakuten Beschwerden. Ähnlich wie bei akuten Beschwerden werden auch hier Schmerzmittel gegeben und es wird zur Bewegung geraten. Hinzukommen aber ggf. Krankengymnastik und die sogenannte postisometrische Relaxation, ein physiotherapeutisches Verfahren zur Muskeldehnung.

Bei mehr als 12-wöchigem Schmerzbestehen, werden die Beschwerden als chronisch bezeichnet. Hier kommen dann neben den bereits erwähnten Methoden noch drei weitere Aspekte hinzu, nämlich eine Verhaltenstherapie, Akupunktur sowie eien Schulung, bei der Betroffene ein Entspannungsverfahren erlernen.

Hat Elektrotherapie bei Nackenschmerzen einen Nutzen?

Um die Frage nach dem Nutzen von Elektrotherapie zu beantworten, gehen wir zunächst auf die bekanntesten Verfahren TENS und PENS ein. Mit diesen Stimulationen, bei denen Elektroden auf der Haut (TENS) oder über in die Haut gestochen Akupunkturnadeln (PENS) Stromreize gesetzt, die dafür sorgen sollen, dass Schmerzsignale an das Gehirn gehemmt werden und das Hormon Endorphin, das u. a. auch Schmerzen lindert, ausgeschüttet wird.

Bisher konnte für die herkömmlichen bekannten Verfahren aber kein Nutzen bei Nackenschmerzen nachgewiesen werden, weshalb sie in der aktuellen Leitlinie auch keine Empfehlung erhalten.

Das noch junge Verfahren Small Fiber Matrix Stimulation® ist aber sehr wohl dazu imstande, Schmerzen effektiv zu lindern, vor allem auf Dauer. Wie das funktioniert? Das erfahren Sie im nächsten Kapitel.

Wie kann mir das Nackenband bei Nackenschmerzen helfen?

Zunächst einmal sollte erwähnt werden: Das Nackenband bzw. die darin enthaltene Technologie, die Small Fiber Matrix Stimulation®, kann sowohl bei akuten als auch chronischen Schmerzen helfen und findet bei vielen verschiedenen Formen von Nackenschmerzen erfolgreich Anwendung – unabhängig von der Ursache. So kann es verwendet werden bei „klassischen“ Nackenschmerzen, bei Verspannungen der Muskulatur oder auch degenerativen Veränderungen wie bspw. Arthrose. Nicht zuletzt kann das Nackenband auch bei Migräne Abhilfe schaffen. Aber genug des Lobes, jetzt wollen wir erstmal schauen, wie das überhaupt funktioniert.

Unser Nackenband hilft vor allem dann, wenn Schmerzen chronisch geworden sind. Es hilft ihnen dann dabei, die Schmerzen zu „verlernen“. Wenn wir in einem bestimmten Bereich Schmerzen haben, vergrößern sich die entsprechenden Nervenzellen und außerdem nehmen die Verbindungen zwischen ihnen, die sogenannten Synapsen, in ihrer Anzahl zu. Letztere sind für die Weiterleitung des Reizes „Schmerz“ verantwortlich. Je häufiger sich ein Reiz ereignet, desto größer werden die Nervenzellen und desto zahlreicher die Synapsen – sie behandeln den Schmerzreiz mit erhöhter Priorität

Unsere im Nackenband verarbeitete Small Fiber Matrix Stimulation® setzt bei der ersten Station der Schmerzentstehung an, den sogenannten Schmerzfasern. Unser Verfahren stimuliert diese regelmäßig und aktiviert sie langsam rhythmisch, sodass sie nicht wie bei chronischen Schmerzen unkontrolliert Signale senden. Über einen Zeitraum von mehreren Wochen lernt unser Körper die Weiterleitung dann sozusagen neu und „vergisst“ den Schmerz. Die integrierte Vibrationsfunktion unterstützt zudem die Muskelentspannung, was Nackenschmerzen ein auf weitere Weise den Garaus machen kann.

Weitere Informationen zum Nackenband und anderen Beschwerden

     ●        Migräne

     ●        Spondylarthrose

     ●        Spinalkanalstenose

Unser Nackenband:

Quellen

             Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (Hrsg.): Nackenschmerzen. In: gesundheitsinformation.de.

             Martin Scherer, Jean-François Chenot (2016): DEGAM S1 Handlungsempfehlung – Nackenschmerzen. In: awmf.org.

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