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„Wer Schmerzen erfolgreich behandeln will, muss sie ganzheitlich verstehen und angehen.“

Dr. Tobias Weigl

Dr. Tobias Weigl

Das Läuferknie – Schmerzen an der Außenseite des Knies

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„Etwa 1 von 10 Läufern kennt das Läuferknie schon aus eigener Erfahrung. Im Zweifel heißt es dann 12 Wochen Pause. Wenn sich danach noch keine Besserung zeigt, muss ggf. operiert werden. Gegen die Schemrzen helfen Medikamente, aber auch unser Knieband.“ — Dr. Dr. Tobias Weigl

Der Laufsport ist nach wie vor beliebt und fördert unsere Gesundheit ungemein. Nichtsdestoweniger ist auch er eine Belastung und kann so Probleme verursachen, die dann einer ordentlichen Behandlung bedürfen. Eine davon ist das sogenannte Läuferknie, in der Sportmedizin bekannt als iliotibiales Bandsyndrom (kurz: ITBS). In den meisten Fällen kann man das Läuferknie mit einer konservativen Behandlung in den Griff kriegen, manchmal ist aber auch eine Operation notwendig. Es kann sogar sein, dass das Syndrom dauerhaft wird, es chronifiziert. Wie man dann mit unserem Knieband gegen die Schmerzen vorgehen kann, erfahren Sie im nachfolgenden Artikel.

Was ist ein Läuferknie und wie entsteht es?

Das Läuferknie ist ein Syndrom, das sich – wie der Name schon verrät – vor allem bei Läufern ereignet, aber auch vor Menschen, die in anderen Sportarten aktiv sind (bspw. Radfahrer oder Bergsteiger), nicht Halt macht. Charakteristisch für das Läuferknie sind Schmerzen an der Außenseite des Kniegelenks sowie am Oberschenkelkopf. So sind auch Hüftschmerzen möglich. Diese Schmerzen ereignen sich vor allem bei Belastung und verschwinden, wenn die Belastung eingestellt wird. Wird dann aber erneut belastet, also bspw. losgelaufen, treten die Schmerzen sofort wieder ein.

Etwa 5–14 Prozent der sportlich Aktiven sind von einem Läuferknie betroffen. Diese Zahlen unterscheiden sich je nach Studie und sind daher nicht ausreichend belastbar. Ähnliches gilt für die Annahme, dass mehr Männer als Frauen betroffen sind.

Aber wie kommt es dazu? Es entsteht nicht etwa durch eine Gewalteinwirkung von außen, sondern ist schlicht die Folge von Überlastung. Das sogenannte distale iliotibiale Band (kurz: ITB) reibt bei Belastung über den Oberschenkelknochen, genauer seinen seitlichen Vorsprung. Das passiert, wenn das Kniegelenk stetig gebeugt und gestreckt wird. Heute vermutet man zusätzlich noch ein sogenanntes Impingement des Bandes als ursächlich. Damit beschreibt man die Einklemmung von Weichteilen, hier des Bandes, in einem Gelenkspalt. Bis heute ist aber noch nicht genau geklärt, wie es zum Läuferknie kommt. Es werden aber grundsätzlich 4 Faktoren diskutiert, die wahrscheinlich eine entscheidende Rolle spielen:

  • Bewegungsfreiheit der Hüfte und des Knies
  • Muskelkraft (z. B. eine zu schwache Muskulatur in den entsprechenden Muskelgruppen)
  • Morphologie (bspw. Beckenschiefstand oder Knochenvorwölbung am Oberschenkel, wodurch es zu Fehlbelastung kommt)
  • Training (sowohl in Bezug auf Umfang und Intensität, welche bei Steigerung zu Überlastung führen können)

Vieles ist unklar. Dazu gehört auch der Ursprung der Schmerzen beim Läuferknie. Aktuell geht man davon aus, dass sich nicht unbedingt entzündliche Prozesse ereignen, sondern dass es sich eher um Reizerscheinungen handelt.

Wie wird ein Läuferknie in der Regel behandelt?

Vorab: Auch wenn man sich über die Ursachen und die genauen Vorgänge bisher nicht im Klaren ist, heilen so gut wie alle Fälle von Läuferknie bei konservativer Behandlung in etwa 12 Wochen aus. Das bedeutet, dass vor allem Medikamente sowie physikalische Maßnahmen zum Einsatz kommen und die Möglichkeit einer Operation zunächst außen vor gelassen wird. Das gilt aber nur, wenn die Patienten sich strikt an die therapeutischen Vorgaben halten.

Es geht im Rahmen dieser therapeutischen Maßnahme vor allem darum, die Belastung, die ja die Schmerzen auslöst, zu vermeiden. Für den Fall, dass sich die Schmerzen nicht nur beim Laufen, sondern auch schon beim normalen Gehen ereignen, gibt es verschiedene Schmerzmittel, die Abhilfe schaffen können. Dazu zählen vor allem sogenannte NSAR, die nicht-steroidalen Antirheumatika, wie Ibuprofen oder Diclofenac. Diese würden dann entsprechend so dosiert, dass Betroffene im Alltag nichts mehr von den Schmerzen mitbekommen.

Außerdem gibt es dann noch die sogenannten physikalischen Maßnahmen. Vorab soll an dieser Stelle gesagt werden, dass diese Verfahren beim Läuferknie zwar gängige Praxis sind, ein Nachweis für ihre Effektivität aber noch erbracht werden muss. Beispiele für physikalische Maßnahmen sind sogenannte Querfriktionen (krankengymnastische Maßnahmen mit dem Ziel der Mobilisation und der Schmerzlinderung), Eisbehandlungen zur Schmerzlinderung sowie Wärmebehandlungen zur Durchblutungsförderung. Ebenso können Dehnübungen zuträglich sein.

Wenn Sie betroffen sind und partout nicht auf Sport verzichten können, so sollten Sie zeitweise eventuell auf eine weniger belastende Form des Sports umsteigen, bspw. Aqua-Jogging. Außerdem wichtig: Wenn Sie nach einigen Wochen wieder ins Training einsteigen, ist es wichtig, immer unter der Belastungsgrenze zu bleiben, bei der die Schmerzen anfingen. Sind Sie z. B. 20 Minuten gelaufen und hatten dann Schmerzen, sollten Sie bei einem Wiedereinstieg ins Training etwa 15 Minuten Laufzeit anpeilen und diese Woche für Woche langsam steigern.

Sind die Schmerzen nach 12 Wochen immer noch da?

Es kann auch notwendig werden, dass Ihr Arzt einige weitere Tests mit Ihnen durchführt. So wird er z. B. Ihren Gang sowie Ihre Laufbewegung analysieren oder Ihre Kraft bestimmen. Auf diese Weise kann er Unausgewogenheiten, Fehlbelastungen und Schwächen ausmachen, sodass im Anschluss bspw. ein Konzept zur Muskelstärkung verfolgt werden kann. Nach 12 Wochen sollten die Beschwerden dann eigentlich passé sein.

Gesetzt den Fall, dass sich dann nach 12 Wochen noch keine nennenswerte Besserung ergeben hat, wird der Arzt weitere Untersuchungen durchführen, um andere Ursachen für Ihre Schmerzen zu ermitteln.

Ab diesem Punkt herrscht dann auch die Gefahr für die größte Komplikation des Läuferknies: die Chronifizierung. Oft kann dann nicht mehr konservativ behandelt werden. Der Arzt wird dann eventuell Spritzen mit Kortison o. Ä. in Betracht ziehen. Allerdings zeigen diese in Studien nur kurzfristig Erfolg, auf lange Sicht verschlechtert sich der Zustand des Knies sogar.

Als letzte Option steht dann noch eine mögliche Operation im Raum. Dabei wird das betroffene Band auf eine Art und Weise gespalten, die die Spannung verringert, wodurch der Struktur aber gleichzeitig die Möglichkeit gegeben wird, sich zu verlängern. 3 Monate nach einer solchen Operation – die übrigens sehr gute Ergebnisse hat (97,1 % Zufriedenheit) – ist eine sportliche Betätigung wieder möglich.

Im nachfolgenden Video befasst sich Dr. Dr. Tobias Weigl allgemein mit dem Zusammenhang zwischen Laufen und Schmerzmitteln und erklärt, warum der Schmerz bei Dauerläufen für ihn dazugehört.

 

Wie kann mir das Knieband bei einem Läuferknie helfen?

Vorab: Das Knieband bzw. die Small Fiber Matrix Stimulation®, die darin verbaute Technologie, kann bei akuten und chronischen Schmerzen helfen und findet bei vielen verschiedenen Formen von Knieschmerzen erfolgreich Anwendung – unabhängig von der Ursache. Anwendungsbereiche abseits des Läuferknies wären bspw. die Kniegelenksarthrose, das Springerknie, Rheumatoide Arthritis, Schmerzen nach Verletzungen oder Osteochondrose

Wie das geht? Mit unserem Knieband „verlernt“ Ihr Körper Schmerzen. Wenn wir in einem bestimmten Bereich, also bspw. am Knie, Schmerzen haben, vergrößern sich dort die entsprechenden Nervenzellen und außerdem nehmen die Verbindungen zwischen ihnen, die sogenannten Synapsen, in ihrer Anzahl zu. Synapsen sorgen für die Weiterleitung des Reizes „Schmerz“. Je öfter es zu einem Reiz kommt, desto größer werden die Nervenzellen und desto zahlreicher die Synapsen – letztlich behandeln sie den Schmerzreiz dann auch mit erhöhter Priorität.

Die im Knieband verarbeitete Small Fiber Matrix Stimulation® setzt bei den sogenannten Schmerzfasern an, der ersten Station der Schmerzentstehung an. Die Elektroden stimulieren regelmäßig ebendiese Schmerzfasern und aktivieren sie langsam rhythmisch, sodass sie nicht – wie bei chronischen Schmerzen üblich – unkontrolliert Signale senden. Über einen Zeitraum von mehreren Wochen lernt unser Körper die Weiterleitung dann sozusagen neu und „vergisst“ den Schmerz.

Übrigens lässt sich eine Behandlung mit dem Knieband auch gut in den Alltag integrieren, da zwei 20-minütige Anwendungen pro Tag ausreichen, um nachhaltig den Schmerz zu beeinflussen. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das: Nach etwa 6 Wochen Anwendung können Ihre Schmerzen schon um bis zu 70 % reduziert sein.

Weitere Informationen zum Knieband und anderen Beschwerden

Unser Knieband:

Quellen

             Christine Hutterer (2018): Der Tractus iliotibialis und seine Tücken. In: Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin 69, April 2018.


 

 

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