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„Wer Schmerzen erfolgreich behandeln will, muss sie ganzheitlich verstehen und angehen.“

Dr. Tobias Weigl

Dr. Tobias Weigl

Der Golferarm – Schmerzen an der Innenseite des Ellenbogens

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„Der Golferarm ist nicht zwangsläufig die Folge der namensgebenden Sportart, sondern kann auch bei vielen sich wiederholenden handwerklichen belastungen entstehen.“ — Dr. Dr. Tobias Weigl

Ein Golferarm beschreibt eine Form der Sehnenentzündung, die mit dem geläufigeren Tennisarm vergleichbar ist, sich allerdings nicht an der Außen-, sondern an der Innenseite des Ellenbogens durch Schmerzen äußert. Für eine solche Entzündung kommen mehrere Ursachen in Frage, oft ist aber eine wiederholte Überbeanspruchung (z. B. beim Golfen) der Beugemuskulatur für die Probleme verantwortlich. Bei der Behandlung geht es vor allem darum, Komplikationen zu vermeiden, z. B. indem Belastungen heruntergefahren werden. Außerdem kommen bspw. entzündungshemmende Medikamente sowie Schmerzmittel zum Einsatz. Im Rahmen der Rehabilitation wird dann die ursprüngliche Kraft durch bestimmte Dehn- sowie Stärkungsübungen wiederhergestellt. Bei länger anhaltenden Schmerzen kann unsere Small Fiber Matrix Stimulation® dabei helfen, den Schmerz zu „vergessen“.

Was ist ein Golferarm und wie entsteht er?

Eingangs hatten wir bereits erwähnt, dass es sich bei dem Golferarm, fachsprachlich mediale Epicondylitis, um eine Form der Sehnenentzündung handelt. Diese ist durchaus vergleichbar mit dem bekannten Tennisarm, macht sich aber vor allem durch Schmerzen an der Innenseite des Ellenbogens bemerkbar.

Der fachsprachliche Name des Golferarms leitet sich von der Bezeichnung des Knochenvorsprungs an der Innenseite des Ellenbogens ab, dem medialen Epicondylus. An dieser Stelle setzen die Muskeln an, die wir brauchen, um unser Handgelenk nach unten zu drehen. Wenn wir unser Handgelenk nun besonders häufig und/oder besonders kraftvoll beugen, kommt es möglicherweise zu kleinen Rissen in den dortigen Sehnen und Muskeln. Der Golferarm hat seinen Namen also letztlich der Bewegung beim entsprechenden Sport zu verdanken. Wir spannen beim Golfschlag die Muskeln und Sehnen, die für die Beugebewegung verantwortlich sind, an und können so letzten Endes eine Entzündung der Sehnen entwickeln.

Golf ist aber nicht die einzige Sportart, die einen Golferarm zur Folge haben kann. Wurfsportarten oder Gewichtheben können ebenfalls ursächlich sein. Man muss aber nicht einmal Sport treiben, um von den Beschwerden des Golferarms betroffen sein zu können. Viele handwerkliche Tätigkeiten wie Malern, Hämmern, Holzhacken oder Schneide- und Schälbewegungen beim Kochen können eine einseitige Belastung zur Folge haben, sodass sich ein Golferarm entwickelt.

Typische Symptome eines Golferarms sind:

  • Überempfindlichkeit und Schmerzen an der Innenseite des Ellenbogens
  • verstärkte Schmerzen bei Bewegung des Handgelenks
  • Schmerzen strahlen ggf. in Hand-, Unter- sowie Oberarm aus
  • Schmerzen beim Aufheben/Greifen von Objekten
  • Zugreifen ist mit weniger Kraft möglich
  • Unterarm ist nicht gut streckbar

Wie wird ein Golferarm in der Regel behandelt?

Auch wenn die Forschung sich bisher noch nicht allzu umfassend mit der Behandlung des Golferarms beschäftigt hat, lässt er sich in der Regel gut behandeln. Durch das vergleichbare Krankheitsbild kommen beim Golferarm ähnliche Verfahren wie beim Tennisarm zum Einsatz. Grundlegend gilt aber: Haben Sie Geduld. Denn auch wenn sich der Golferarm teils langwierig über mehrere Monate hinwegzieht, erfordert er keine besonderen Behandlungsmethoden.

Zunächst sollten Sie darauf achten, all diejenigen Tätigkeiten zu vermeiden, die Ihnen Schmerzen bereiten. Zumindest sollten Sie in diesem Zusammenhang aber darauf achten, die Belastung bei derlei Tätigkeiten so zu verringern, dass Ihre Schmerzen abnehmen. Oft wird bei entsprechender Beschwerdefreiheit dann ein Programm aufgestellt, bei dem Dehn- und Kräftigungsübungen zum Einsatz kommen, um den in Mitleidenschaft gezogenen Bereich wieder auf Vordermann zu bringen.

Begleitend können sogenannte nicht-steroidale Antirheumatika (kurz: NSAR) wie Ibuprofen oder Diclofenac eingenommen werden, aber nicht über einen zu langen Zeitraum – denn dann können sie zu Magenbeschwerden führen.

Ein tatsächlich wissenschaftlicher Nutzen ist bisher nur für einige Behandlungsmethoden nachgewiesen, auch wenn das Angebot groß ist.

Eine belegte Wirksamkeit haben die erwähnten Dehn- und Stärkungsübungen, die manuelle Therapie, Schmerzmittel, Injektionen und die Ultraschalltherapie. Bei den Injektionen wird bspw. Kortison gespritzt, allerdings kann dieses auch den Heilungsprozess behindern.

Nicht (ausreichend) belegt hingegen ist der Nutzen für die meisten der folgenden Maßnahmen, die nichtsdestoweniger angeboten werden:

  • Schienung oder Bandagierung
  • andere Injektionen mit bspw. Botox oder Hyaluronsäure
  • Stoßwellentherapie
  • Behandlung mit Laser
  • elektrische Nervenstimulation mit TENS
  • Akupunktur
  • Kältebehandlung
  • Massagen
  • Operationen

Wie kann mir das Ellenbogenband bei einem Golferarm helfen?

Unser Ellenbogenband ist vielseitig einsetzbar. Es dient vor allem dazu, langanhaltende und starke Ellenbogenschmerzen nachhaltig zu lindern. Diese Schmerzen im Ellenbogen können natürlich das Ergebnis eines Golferarms sein, sich aber auch infolge anderer Umstände ergeben. Dazu gehören bspw. der häufigere Tennisarm, Arthrose im Ellenbogengelenk, rheumatoide Arthritis im Ellenbogen sowie Meniskusschäden. Tatsächlich gibt es nämlich nicht nur im Knie, sondern auch in den anderen Gelenken Menisken.

Aber wie kann denn das Ellenbogenband mit der Small Fiber Matrix Stimulation® jetzt helfen?

Unser Ellenbogenband hilft Ihnen dabei, Ihr Schmerzgedächtnis umzuschreiben. Wenn wir im Ellenbogen dauerhaft Schmerzen haben, vergrößern sich die dortigen Nervenzellen und die Verbindungen zwischen den Nervenzellen, die sogenannten Synapsen, vermehren sich. Wenn es jetzt öfter zu Schmerzen kommt, nehmen beide Umstände auf Dauer zu, und sowohl die Synapsen als auch die Nervenzellen „lernen“, dass sie diese Schmerzreize mit erhöhter Priorität angehen sollen.

In unserem Ellenbogenband ist die sogenannte Small Fiber Matrix Stimulation® verarbeitet. Diese sorgt dafür, dass über die verbauten Elektroden die sogenannten Schmerzfasern stimuliert werden. Schmerzfasern sind sozusagen die erste Station für Schmerzen, bevor sie in unserem Körper an das Gehirn weitergeleitet werden. Eine langsam rhythmische Stimulation dieser Fasern sorgt dann dafür, dass sie nicht mehr unkontrolliert Signale senden – was sie bei chronischen Schmerzzuständen tun. Über einen Zeitraum von mehreren Wochen lernt unser Körper die Weiterleitung dann sozusagen neu und „vergisst“ den Schmerz.

Pro Tag reichen zwei kurze Anwendungen von jeweils 20 Minuten aus. Sie können die Behandlung mit dem Ellenbogenband also recht simpel in Ihren Alltag integrieren und so die ärztlich festgelegte Behandlung weiter unterstützen.

Weitere Informationen zum Ellenbogenband und anderen Beschwerden

Unser Ellenbogenband:

 

 

Quellen

  • Brad Walker (2018): Die Anatomie der Sportverletzungen – Der illustrierte Guide für Prävention, Diagnose und Behandlung. Stiebner Verlag, Grünwald.
  • Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (2018): Golferarm (Golferellenbogen). In: gesundheitinformation.de.  

 

 

 

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