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„Wer Schmerzen erfolgreich behandeln will, muss sie ganzheitlich verstehen und angehen.“

Dr. Tobias Weigl

Dr. Tobias Weigl

Elektrotherapie nach Rücken-OP – wie kann die SFMS® bei post-operativen chronischen Schmerzen helfen?

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Nicht selten kann es auch nach einer Operation am Rücken dazu kommen, dass sich neuen Schmerzen ergeben, die mitunter auch chronisch werden können. So kann bspw. eine Spinalkanalstenose – also eine Einengung des Wirbelkanals – die Folge einer Bandscheiben-OP sein und sich verhältnismäßig schnell ergeben und Schmerzen verursachen. Außerdem existiert noch das sogenannte „Failed-back-surgery-Syndrom“, der eine Gruppe verschiedener Schmerzzustände beschreibt, die sich nach einer Operation am Rücken bzw. der Wirbelsäule ergeben können. Wir klären im Folgenden über mögliche Ursachen für post-operative Rückenschmerzen auf und erklären, wie unsere Small Fiber Matrix Stimulation® dabei helfen kann, dass Sie den chronischen Schmerz bald vergessen.

Warum wird am Rücken operiert?

Ganz allgemein gesprochen muss man sagen, dass eine Rückenoperation vor allem dann notwendig wird, wenn konservative Behandlungsverfahren keinen ausreichenden Erfolg zeigen. Denn dann kommen immer mehr Einflussfaktoren hinzu, die dem Rücken nicht zuträglich sind. Bei falscher oder schlicht zu später Behandlung werden Rückenschmerzen mitunter chronisch – dann ist oft ein Punkt erreicht, an dem viele therapeutische Maßnahmen versagen bzw. einen nur noch geringfügigen Effekt erzielen. Nur wenige der auf diese Art Betroffenen schaffen es dann, mithilfe „normaler“ Maßnahmen (Physiotherapie, Schmerzmedikamente usw.) ein Leben ohne Rückenschmerzen zu führen.

Auch wenn im Rahmen der Behandlung von Rückenschmerzen immer mehr innovative Verfahren zum Einsatz kommen – darunter bspw. die Elektrotherapie zur Elimination eines Schmerzgedächtnisses (dazu später mehr) – tendieren viele Patienten aufgrund der Zeit zu einer Operation. Absolut notwendig wird eine OP aber wie gesagt dann, wenn die Rückenschmerzen ohne chirurgischen Eingriff nicht mehr in den Griff zu kriegen sind.

Wir stellen im Folgenden einmal in Kürze mehrere Ursachen für Rückenschmerzen vor, die eine Operation beinahe unerlässlich machen.

Wirbelgleiten

Etwa 6 % der westlichen Bevölkerung haben verrutschte Wirbel, aber nicht alle haben auch damit verbunden Schmerzen. Voraussetzung für das Entstehen eines Wirbelgleiten ist das Vorhandenseins eines Wirbelspalts (Spondylolyse). Dieser Umstand muss aber nicht für Schmerzen sorgen – tatsächlich haben Menschen mit einem solchen Spalt mitunter jahrelang keine Schmerzen o. Ä. Beschwerden und bemerken sogar eine erhöhte Beweglichkeit.

Zum Schmerz kommt es – und auch dann nur möglicherweise – erst dann, wenn ein Wirbel anfängt zu gleiten. Diesen Umstand bezeichnet der Mediziner dann als Spondylolisthesis. Oft schreitet dies langsam voran. Die Nerven haben dann Zeit, sich an die Veränderungen anzupassen.

Je nach Schwere ist aber bei einem Wirbelgleiten ab einem bestimmten Punkt eine Operation absolut notwendig. Das ist z. B. dann der Fall, wenn es zu neurologischen Ausfällen (z. B. Taubheitsgefühl in den Beinen) kommt oder Beschwerden bereits länger als 6 Monate anhalten und nicht mit konservativen Methoden zu behandeln sind.

Das hört sich alles komplizierter an, als es letzten Endes ist. Im nachfolgenden Beitrag erklärt Dr. Dr. Tobias Weigl das Wirbelgleiten im Detail und veranschaulicht diesen Prozess mithilfe von Holzklötzen.

Skoliose

Bei der Skoliose handelt es sich um eine Erkrankung, die sich oft schon in jungem Alter entwickelt und entsprechend auch früh sichtbar wird. Kennzeichnend für die Erkrankung ist eine Seitausbiegung der Wirbelsäule. Sie ereignet sich v. a. in der Wachstumsphase. Der von hinten betrachtete Rücken Betroffener zeigt dann keine gerade Linie von Nacken bis Gesäß, sondern eine – in Abhängigkeit von dem Stadium mehr oder minder starke – Ausbiegung zur Seite. Oft geht eine Skoliose auch mit einer Verdrehung der Wirbelsäule oder eine Deformierung der Wirbelkörper einher.

90 % aller Fälle von Skoliose werden zwischen dem 10. und 12. Lebensjahr diagnostiziert und Mädchen sind bis zu 5 Mal häufiger betroffen als Jungen. Grund für das Frühe Eintreten der Erkrankung ist ihr enger Zusammenhang mit der Wachstumsphase. Bis heute ist die Entstehung zwar nicht eindeutig geklärt, es werden aber drei wesentliche Faktoren angenommen, die Einfluss auf ihr Entstehen haben, nämlich: Wachstumsphase, genetische Faktoren und hormonelle Veränderungen.

In der Jugend bzw. nach ihrer Entstehung verursacht die Skoliose bis auf die Seitausbiegung nur sehr selten tatsächliche Beschwerden. Im Vordergrund steht dann meist die psychische Belastung durch die veränderte optische Erscheinung. Der Großteil der einschränkenden Symptome ergibt sich erst im späteren Verlauf und ist abhängig von dem Stadium und dem von der Skoliose betroffenen Bereich. Dann kann es u. a. zu Rückenschmerzen und einer stark eingeschränkten Beweglichkeit kommen.

OP bei Skoliose erst im Ernstfall

Und das sind dann auch die Umstände, aufgrund derer eine Operation in Erwägung gezogen werden sollte. An dieser Stelle soll aber auch betont werden: Eine Operation stellt hier einen schweren Eingriff dar und ist entsprechend das letzte Mittel nach erfolgloser konservativer Behandlung. Die versteiften Bereiche der Wirbelsäule müssen entfernt und durch künstliche Wirbel ersetzt werden. Dies birgt ein nicht zu verachtendes Verletzungsrisiko während der OP und auch Folgeschäden wie eine zu frühe Belastung der neuen Wirbelkörper darf nicht vernachlässigt werden.

Bandscheibenvorfall

Jeder hat es schonmal gehört, aber wissen Sie auch tatsächlich, was genau bei einem Bandscheibenvorfall passiert? Hier die Kurzform:

Grundsätzlich verschiebt sich bei einem Bandscheibenvorfall der Kern der zwischen den Wirbelkörpern gelegenen Bandscheibe(n). Diese bestehen aus einem gallertigen Kern und einem diesen Kern umgebenden Faserring. Ein Bandscheibenvorfall kann sich auf drei verschiedene Arten ereignen.

Zum einen ist es möglich, eine Protrusion zu erleiden. Dabei verschiebt sich der Kern der Bandscheibe in einen unvollständigen Riss im Faserring. Dadurch wölbt sich der Faserring bzw. die gesamte Bandscheibe an der Stelle vor, an der sich der Riss befindet.

Die nächste Stufe wäre dann der Prolaps – die mit Abstand häufigste Form des Bandscheibenvorfalls. Dabei ist der zuvor erwähnte Riss dann vollständig und der Kern tritt durch den Faserring hindurch aus.

Zu guter Letzt gibt es noch den sogenannten Sequester. Bei dieser Form trennt sich Bandscheibengewebe vollständig von der Bandscheibe ab und gelangt in den Epiduralraum, der Rückenmark und Gehirn bei Bewegung schützt.

In den meisten Fällen ereignet sich ein Bandscheibenvorfall aufgrund degenerativer Veränderungen. Diese sind ab dem etwa 20. Lebensjahr völlig natürlich. Die Bandscheiben werden weniger mit Nährstoffen versorgt, der Faserring verändert sich strukturell und wird anfälliger für Verletzungen – es kommt schneller zu Rissen.

In der Regel werden bei Bandscheibenvorfall häufig Operationen durchgeführt, da sie sicher und therapeutisch wirksam sind. In Deutschland zählt eine Bandscheiben-OP zu den häufigsten Eingriffen überhaupt. Ihr Vorteil besteht gegenüber konventionellen Behandlungsmethoden vor allem darin, dass sie schnell anschlägt und Erfolg zeigt. Mittlerweile werden sogar sogenannte minimal-invasive Verfahren verwendet, die das Risiko für einen erneuten Bandscheibenvorfall nach der OP noch einmal um 20 % senken.

Spinalkanalstenose

Dieser Begriff bezeichnet die Verengung des in der Wirbelsäule gelegenen Wirbelkanals. Es besteht die Möglichkeit, dass eine solche Verengung angeboren ist. In den meisten Fällen sorgen aber auch hier degenerative Veränderungen an den Wirbelkörpern, v. a. knöcherne Auswüchse, für die Einengung. Ebenso mitverantwortlich sein können eine Wirbelsäulenarthrose oder auch ein Bandscheibenvorfall.

Die Betroffenen haben Schmerzen im unteren Rücken, und zwar vor allem beim Gehen. Wenn sich die Betroffenen nach vorn beugen, nimmt der Schmerz ab. Denn wenn man sich vorbeugt, fächern die einzelnen Wirbel auseinander, der Druck auf den Wirbelkanal nimmt dann zeitweise ab. Zu diesen Beschwerden können sich auch noch neurologische Symptome gesellen, z. B. ein Taubheitsgefühl.

Die meisten Patienten mit Spinalkanalstenose bemerken ihre Symptome ab einem Alter von 60 Jahren.

Einige Umstände erfordern eine Operation. Einflussfaktoren sind bspw. der individuelle Leidensdruck sowie eventuell auftretende (Teil-)Lähmungen, die eine OP unausweichlich machen.

In einem Video-Beitrag setzt sich Dr. Dr. Tobias Weigl einmal ganz genau mit der Spinalkanalstenose auseinander und geht vor allem auf Symptome, Gefahren und die möglichen Therapieansätze ein.

Wann auf jeden Fall eine OP stattfinden muss

Wenn Sie ein Rückenleiden haben, ist wie gesagt nicht immer eine Operation notwendig. Es gibt aber einige Umstände, die einen Notfall darstellen und dann auch häufig einen sofortigen chirurgischen Eingriff erfordern. Dazu zählen grob die folgenden drei:

  • Lähmungserscheinungen oder bereits bestehende Lähmungen
  • Störungen der Blasen- und/oder Darmfunktion, z. B. plötzliche Inkontinenz
  • Taubheitsgefühl an der Oberschenkelinnenseite oder im Genitalbereich

Warum kommt es zu Schmerzen nach einer Rückenoperation?

Gerade Operationen am Rücken bergen immer ein gewisses Risiko für Folgeschäden, da sie rückenmarksnah stattfinden und eine Verletzung von Nerven daher wahrscheinlicher wird. Allerdings kommt es nur sehr selten zu schwerwiegenden Verletzungen, gerade bei Eingriffen, die nur einen minimalen Aufwand bedeuten. Damit meinen wir sogenannte minimal-invasive Eingriffe, bei denen der zu operierende Teil nicht in Gänze offengelegt werden muss und mit kleinsten Schnitten sowie Instrumenten gearbeitet wird. Offene Operationen hingegen bergen typische Komplikationen. Dazu gehören:

  • Narbenbildung
  • Infektionsgefahr
  • Wundheilungsstörungen
  • Belastung des Herz-Kreislauf-Systems

Welche Form des Eingriffs bei welchem Umstand eingesetzt wird, hängt von der Erkrankung sowie ihrem Stadium ab. Eingriffe bei Spinalkanalstenose oder Bandscheibenvorfall finden meist minimal-invasiv statt, die Skoliose erfordert hingegen eine Offenlegung des versteiften Bereichs und birgt damit auch mehr Risiken.

Im folgenden Kapitel stellen wir einmal einen Umstand vor, der nach einer Operation zu weiter anhaltenden Schmerzen führen kann.

Schmerzen nach Bandscheiben-OP – Wieso?

Wir gehen in diesem Beispiel von der Entfernung einer Bandscheibe bzw. von Bandscheibenmaterial nach Bandscheibenvorfall aus. Dies führt dazu, dass die Biomechanik in diesem Bewegungsabschnitt der Wirbelsäule gestört ist. Durch die Entfernung des Bandscheibenmaterials ergibt sich eine Höhenminderung und auch Elastizität geht verloren – dies hat zur Folge, dass die Bandscheibe ihrer normalen Pufferfunktion nicht mehr nachkommen kann.

Die Höhenminderung hat zur Folge, dass sich die Kraftübertragung auf die einzelnen Wirbelgelenke verstärkt. Die Folge ist eine Einengung des Wirbelkanals an den entsprechenden Stellen oder die Verstärkung einer solchen bereits vorhandenen Verengung. Normalerweise bahnt sich eine Wirbelkanalstenose (wie unter „Spinalkanalstenose“ erwähnt) über Jahre hinweg an – die Nerven sowie die entsprechenden Wirbelgelenke passen sich über einen längeren Zeitraum langsam mit an die veränderten Umstände an.

Nach einer Entfernung von Bandscheibenmaterial ist dieser Prozess erheblich beschleunigt und die entsprechenden Bestandteile haben nicht die Möglichkeit, sich an die veränderten Umstände anzupassen. Die Folgen sind bspw. Kapselüberdehnungen oder Gelenkkompressionen und entsprechend dann auch Schmerzen.

Was ist das „Failed-back-surgery-Syndrom“?

Mit diesem Begriff bezeichnet man in der Medizin eine Gruppe verschiedener Schmerzzustände im Anschluss an eine Operation an der Wirbelsäule. Etwas spezifischer wäre in diesem Zusammenhang bspw. der Begriff „Postnukleotomie-Syndrom“ – allerdings beschreibt dieser auch „nur“ die anhaltenden Schmerzen nach einer Bandscheibenoperation.

Bei einem „Failed-back-surgery-Syndrom” kommt es durch einen der bspw. oben genannten Umstände (Narbenbildung o. Ä.) zu Schmerzen nach der Operation. Diese Schmerzen können entweder damit zusammenhängen, dass die Operation nicht dafür gesorgt hat, dass die eigentliche Ursache für die Schmerzen beseitigt wurde. Oder aber es ist tatsächlich durch bspw. Narbenbildung dazu gekommen, dass sich eine neue Ursache für den Schmerz aufgetan hat.

Wie wird mit den davon Betroffenen verfahren? Diese Patienten werden in der Regel ganzheitlich betrachtet, u. a. sind sowohl eine neurologische als auch eine orthopädische sowie psychologische Bewertung notwendig. Wichtig: Nicht immer ist eine weitere Operation nötig, um die post-operativen Schmerzen zu behandeln. Vor allem Patienten mit anhalten oder wiederkehrenden Schmerzen ohne mechanische Ursache müssen multidisziplinär und ganzheitlich behandelt werden.

Dazu gehören sowohl Medikamente sowie auch entsprechende körperliche Übungen und physikalische Maßnahmen. Und vor allem, um der Entstehung eines Schmerzgedächtnisses vorzubeugen, kann unsere Small Fiber Matrix Stimulation® zum Einsatz kommen.

Wie kann das Rückenband mir bei Schmerzen nach einer Rückenoperation helfen?

Schmerzen nach einer Rückenoperation können mitunter so lange andauern, dass sie chronisch, dauerhaft werden. Unser Rückenband (lumbal) kann dann zum Einsatz kommen, wenn die Schmerzen chronifizieren. Denn unser Ziel besteht darin, dass Sie mit unseren Produkten dazu in die Lage versetzt werden, Ihrem Körper die Möglichkeit zu geben, Schmerzen zu „vergessen“. Aber wie ist das möglich?

Vereinfacht gesagt macht sich unsere Technik natürlich im Körper ablaufende Prozesse zunutze. Wenn Sie dauerhaft an Schmerzen im Rücken leiden, verändern sich die für die Schmerzweiterleitung zuständig Nervenzellen über die Zeit – sie werden größer und auch die zwischen den Nervenfasern bestehenden Verbindungen, die Synapsen, nehmen in ihrer Anzahl zu. Diese Synapsen sorgen im Körper für die Weiterleitung der Schmerzsignale an das Gehirn. Findet ein Schmerzreiz nun öfter statt, misst der Körper ihm größere Bedeutung zu und sorgt entsprechend für die genannten Umbauprozesse (Zunahme in Masse und Größe) – dem Schmerz wird eine Priorität zugemessen, er soll noch vor anderen Reizen an das Gehirn weitergeleitet werden.

Weitere Veränderungen im Körper betreffen den für die Schmerzweiterleitung zuständigen Botenstoff. Wenn eine Nervenzelle Informationen über einen Schmerz weitergeben will, ist es nötig, dass sie einen bestimmten Botenstoff freisetzt – dieser gibt die Informationen dann weiter. Gesetzt den Fall, dass Schmerzen häufiger eintreten, wird natürlich sowohl schneller als auch mehr Botenstoff produziert – und zwar auch dann, wenn der eigentliche Rei nicht so stark ist und Menge Botenstoff gar nicht vonnöten wäre. Dies kann dann sogar so weit gehen, dass Botenstoff freigesetzt wird, wenn überhaupt kein Reiz stattfindet – diesen Umstand bezeichnet man dann als erhöhte Spontanaktivität der Nervenzellen.

So bildet sich dann über die Zeit ein sogenanntes Schmerzgedächtnis – der Körper hat den nicht wünschenswerten Schmerz „gelernt“.

Veränderungen durch SFMS rückgängig machen – Schmerzen „verlernen“

Wir bieten mit unserer Small Fiber Matrix Stimulation® die Möglichkeit, Schmerzen im wahrsten Sinne des Wortes zu „verlernen“. Aber wie das jetzt letztlich funktioniert?

Unsere Technologie setzt bei den Schmerzfasern an – diese bilden die erste Station eingehender Reize (hier: Schmerzreize). Die in unserem Rückenband verarbeiteten Elektroden stimulieren die Schmerzfasern langsam und rhythmisch – dadurch werden sie kontrolliert aktiviert und wir beugen einer unkontrollierbaren Aktivität vor.

Über einen entsprechenden Zeitraum angewendet – etwa 6–8 Wochen – bringen wir den Körper in Bezug auf die Schmerzweiterleitung wieder auf einen „Normalzustand“. Sie helfen Ihrem Körper so dabei, das einst krankhaft veränderte Schmerzempfinden wieder zu „verlernen“.

Die Small Fiber Matrix Stimulation® setzt in diesem Rahmen bei den sogenannten Schmerzfasern an. Diese stellen die erste Station eingehender Reize dar, hier Rückenschmerzen. Mit unserer Stimulationsmethode werden die Schmerzfasern regelmäßig und langsam rhythmisch aktiviert – dies wirkt einer unkontrollierbaren Aktivität entgegen. So können wir bei regelmäßiger Anwendung auf Dauer wieder einen „Normalzustand“ erreichen. Das Schmerzempfinden, das einst krankhaft verändert war, wird dann „verlernt“.

Weitere Informationen zum Stumpfband und anderen Beschwerden

Unser Rückenband (lumbal) gibt’s hier!

Quellen

Robert Krämer u. a. (2005): Mikrochirurgie der Wirbelsäule. Georg Thieme Verlag, Stuttgart.

Tobias Weigl (2019): Bandscheibenvorfall: Sind die Bandscheiben wirklich die Schuldigen? Prolaps Symptome & Behandlung. In: doktorweigl.de.

Tobias Weigl (2019): Rückenschmerzen: Letzter Ausweg notwendige Rückenoperation. In: doktorweigl.de.

Tobias Weigl (2019): Spinalkanalstenose – Ist das gefährlich? Was kann ich selber tun? In: doktorweigl.de.

Volker Tronnier (2018): Neurochirurgische Schmerztherapie – Schmerzsyndrome und Therapieverfahren. Springer-Verlag, Heidelber

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