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„Wer Schmerzen erfolgreich behandeln will, muss sie ganzheitlich verstehen und angehen.“

Dr. Tobias Weigl

Dr. Tobias Weigl

Weniger Schmerzen durch Nackenverspannung mit Elektrostimulation durch SFMS®

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Bei Nackenverspannungen handelt es sich um einen häufigen Grund für Schmerzen im Bereich des Nackens, Hinterkopfs sowie der Schultern und Arme. Im Rahmen der Schulmedizin lassen sich Nackenschmerzen oft nur schlecht behandeln, hilfreich sind häufiger eine sogenannte Rückenschule oder auch Yoga-Übungen sowie bestimmte Schmerzmedikamente und Wärmeanwendungen. Wir erklären in diesem Artikel, wie unsere SFMS® und damit Elektrostimulation bei der Bekämpfung von Nackenverspannung helfen kann.

Was ist eine Nackenverspannung?

Jeder von uns ist oder war irgendwann schon einmal von einer Nackenverspannung betroffen. Die Ursachen dafür sind völlig unterschiedlich und oftmals gar nicht genau auszumachen. Typische Gründe für eine gespannte Muskulatur im Nacken sind:

  • Stress
  • mangelnde Bewegung
  • Fehlhaltungen
  • schwache Halsmuskulatur
  • Überlastung

Stress kann zu einer Verspannung der Muskulatur und auch zu einer Fehlhaltung führen. Mangelnde Bewegung meint vor allem, dass entweder zu wenig Sport oder aber auch falscher Sport betrieben werden. Fehlhaltungen ergeben sich immer mehr durch den Lebenswandel in der heutigen Zeit und meinen u. a. die gebeugte Haltung beim Blick auf das Smartphone (Stichwort: Handynacken) oder auch Fehlhaltungen am Arbeitsplatz inklusive dauerhaft minimal angespannter Muskeln. Aber nicht nur ein Schreibtischjob, sondern auch die Arbeit im Handwerk können bspw. Probleme und entsprechend Verspannungen im Nacken verursachen – nämlich dann, wenn viele Arbeiten über Kopf ausgeführt werden, etwa beim Deckenstreichen. Letztlich können sogar bestimmte Sportarten wie Rennradfahren oder Brustschwimmen muskuläre Verspannungen im Nacken begünstigen.

Was genau letztlich die Beschwerden im Nacken verursacht (also ob es wirklich die Muskeln sind), kann oft nicht gesagt werden. Der Grund dafür: Die Strukturen im Körper (Knochen, Bänder, Sehnen usw.) liegen im Nacken so gebündelt vor, dass die Beschwerden nicht gezielt auf einen dieser Aspekte eingegrenzt werden können. Man spricht daher von unspezifischen Nackenschmerzen, auch wenn oft Verspannungen der Muskulatur dahinter stecken.

In diesem Beitrag widmen wir uns v. a. den Nackenschmerzen durch muskuläre Verspannungen. Wenn Sie wissen möchten, welche Gründe es für Nackenschmerzen im Allgemeinen gibt (bspw. degenerative Veränderungen der Halswirbelsäule), dann empfehlen wir unseren Artikel „Nackenschmerzen – Ursache und Behandlung“, in dem wir im Detail auf alle möglichen Gründe für Nackenschmerzen eingehen.

Dr. Dr. Tobias Weigl hat sich mit dem Thema Nackenschmerzen auch schon in mehreren Video-Beiträgen auseinandergesetzt. Zum Einstieg in die Thematik empfehlen wir das folgende Video, indem er u. a. auch auf therapeutische Ansätze bei Nackenschmerzen eingeht.

Welche Beschwerden verursachen Nackenverspannungen?

Nackenverspannungen verursachen natürlich erstmal Nackenschmerzen. Diese können mitunter bis in die Schultern ausstrahlen. In der Regel bilden sich diese Verspannungen und die mit ihr einhergehende Steifheit sowie Schmerzen beim Drehen des Kopfes aber auch nach einigen Tagen zurück, womit dann auch die Schmerzen passé sind.

Unspezifische Nackenschmerzen können aber auch länger andauern. In der Medizin ist dahingehend folgende Unterteilung geläufig:

  • akut (0–3 Wochen Dauer)
  • subakut (4–12 Wochen Dauer)
  • chronisch (länger als 12 Wochen Dauer)
  • rezidivierend (beschwerdefreies Intervall von maximal 4 Wochen)

Ärztliche Abklärung ist erforderlich, wenn die Nackenschmerzen in Kombination mit Steifheit, Fieber, Kopfschmerzen sowie Übelkeit & Erbrechen (Stichwort: Hirnhautentzündung) auftreten. Ebenso bedürfen Lähmungserscheinungen an Fingern und Armen zeitnaher Abklärung. Weitere Umstände, bei denen in Kombination mit Nackenschmerzen schnell ärztliche Hilfe notwendig wird, sind:

Wie werden Nackenverspannungen in der Regel erkannt und behandelt?

Wer beim Arzt mit Nackenverspannungen vorstellig wird, hat in der Regel auch Nackenschmerzen. Dementsprechend wird der Arzt bei der Untersuchung auch vorgehen – im Rahmen des Anamnesegesprächs zwischen Arzt und Patient wird er sich bspw. erkundigen, ob Sie einen Unfall hatten, Sie körperlicher Belastung ausgesetzt oder gestresst sind und wo genau Sie Schmerzen haben. Das gibt dem Arzt die Gelegenheit, die Beschwerden schon etwas einordnen zu können.

Im Anschluss erfolgt dann eine körperliche Untersuchung, mithilfe derer v. a. ernsthafte Ursachen für die Nackenschmerzen ausgeschlossen werden sollen. In diesem Zusammenhang wird Ihr Arzt Ihren Hals und Ihren Nacken abtasten, die Beweglichkeit Ihres Kopfes untersuchen und zudem die Reflexe sowie Kraft von Armen und Schultern testen.

Weitere Methoden wie Röntgen oder Computertomographie werden erst dann notwendig, wenn sich aus den vorangegangen Untersuchungen ein Verdacht auf eine ernsthafte spezifische Ursache ableiten lässt.

Und wie werden Nackenverspannungen nun behandelt?

Im Vordergrund der Behandlung von Nackenschmerzen bzw. -verspannungen steht die Unterbrechung des Teufelskreises aus Schmerz und Verspannung. Es wird also gerade bei unspezifischen Nackenschmerzen v. a. symptomatisch behandelt.

Dazu können viele verschiedene Behandlungsmethoden zum Einsatz kommen – den Großteil macht aber die Physiotherapie aus. Dazu gehören zu Beginn vor allem Massagen, Wärmeanwendungen und auch die Elektrotherapie. Zur Nachsorge bzw. zur Vorbeugung erneuter Nackenschmerzen stehen dann noch Maßnahmen wie eine Rückenschule (das Erlernen rückenschonender Verhaltensweisen), Yoga, diverse Entspannungsverfahren sowie die progressive Muskelentspannung zur Verfügung.

Weitere Behandlungsmethoden hängen immer vom Einzelfall und auch vom Patienten selbst ab. So kann es z. B. helfen, den Arbeitsplatz oder auch das Zuhause ergonomischer zu gestalten oder beim Fahrradfahren häufiger die Position zu wechseln. Möglicherweise ist auch eine Psychotherapie. Auch alternative Therapien können in Erwägung gezogen werden, bspw. Akupunktur oder manuelle Therapie.

Bei starken Schmerzen kann der Arzt Ihnen auch dazu raten, vorübergehend Schmerzmedikamente zu nehmen, bspw. NSAR wie Ibuprofen oder Diclofenac.

Allgemein muss man leider festhalten, dass die Effektivität der einzelnen Behandlungsmaßnahmen nicht ausreichend erforscht ist, um eine garantierte Wirksamkeit zu belegen.

Operationen werden übrigens nur dann ernsthaft in Erwägung gezogen, wenn die Ursache für die Nackenschmerzen auch bekannt ist.

Wie kann das Nackenband mir bei Schmerzen durch Nackenverspannungen helfen?

Eine effektive Form der Schmerzbehandlung besteht aber noch – und zwar in unserem Nackenband. Dieses kann bei Nackenschmerzen bzw. -verspannungen zum Einsatz kommen, wenn die Schmerzen dauerhaft werden, sich chronifizieren. Unser Nackenband ist dazu imstande, Ihre Schmerzen schlicht „vergessen“ zu machen.

Die Small Fiber Matrix Stimulation® (kurz: SFMS) nutzt für ihre Wirkung natürliche Prozesse des Körpers. Wenn Nackenschmerzen immer wieder auftauchen, kann dies dazu führen, dass sich die Nervenzellen in diesem Bereich vergrößern. Zudem können die Synapsen, die für die Schmerzweiterleitung verantwortlichen Verbindungen zwischen den einzelnen Nervenfasern, zahlenmäßig zunehmen. Wenn Sie mehr Schmerzreize weiterleiten sollen, weil schlicht mehr Schmerzreize eingehen (bei bspw. länger andauernden Schmerzen), vergrößern und vermehren sich diese Verbindungen. Sie nehmen den häufiger eingehenden Reiz als wichtig wahr und wollen ihn schneller weiterleiten – dafür finden dann die genannten Veränderungen statt.

Um Informationen über Schmerz verlässlich weitergeben zu können, muss eine Nervenzelle einen Botenstoff freisetzen. Ereignen sich Schmerzen entsprechend häufiger, kann es dazu kommen, dass mehr Botenstoff produziert und er schneller freigesetzt wird – und zwar auch dann, wenn der eigentliche Reiz gar nicht so stark ist. Dann erhöht sich auch die Spontanaktivität der Nervenzellen – Botenstoffe werden sogar dann freigesetzt, wenn überhaupt kein Reiz erfolgt ist.

Auf diese Weise hat sich dann ein sogenanntes Schmerzgedächtnis gebildet, unsere Schmerzen sind chronisch geworden.

Veränderungen durch SFMS rückgängig machen

Die im Nackenband verarbeitete Small Fiber Matrix Stimulation® setzt in diesem Rahmen bei den sogenannten Schmerzfasern an. Diese sind die erste Station für eingehende Reize, hier Nackenschmerzen. Unsere Technologie sorgt dafür, dass Schmerzfasern regelmäßig und langsam rhythmisch aktiviert werden – so wirken wir ihrer unkontrollierbaren Aktivität entgegen und können bei regelmäßiger Anwendung auf Dauer wieder einen „Normalzustand“ erreichen. Das einst krankhaft veränderte Schmerzempfinden wird dann „verlernt“.

Natürlich geschieht das nicht von jetzt auf gleich, unser Körper braucht dafür einen Moment. Über einen Zeitraum von 6–8 Wochen lernt er, weniger falsche Informationen (z. B. „eingebildete“ Schmerzreize) weiterzuleiten. Auf Dauer kann so eine Normalisierung der Schmerzwahrnehmung erzielt werden.

Die in der Small Fiber Matrix Stimulation® zusätzlich verarbeitete Vibrationsfunktion sorgt darüber hinaus dafür, dass sich Muskelverspannungen lösen und das Gewebe wieder ordentlich durchblutet wird.

Weitere Informationen zum Nackenband und anderen Beschwerden

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