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„Wer Schmerzen erfolgreich behandeln will, muss sie ganzheitlich verstehen und angehen.“

Dr. Tobias Weigl

Dr. Tobias Weigl

Das Springerknie – Knieschmerzen durch Sport?

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„Ein Springerknie ist oft das Ergebnis chronischer Überlastung. Bei der Behandlung stehen viele Methoden zur Verfügung. Chronische Schmerzen können mit unserem Knieband angegangen werden.“ — Dr. Dr. Tobias Weigl

Der Laufsport ist nach wie vor beliebt und fördert unsere Gesundheit ungemein. Nichtsdestoweniger ist auch Es gibt Sportarten, die von uns fordern, dass wir viel springen, bspw. Basketball oder Volleyball. Und auch wenn Sport eigentlich eine gute Sache ist, kann eine Überlastung dazu führen, dass sich im Bereich der Patellasehne Entzündungen ergeben. Da dies besonders mit besagten Sportarten zusammenhängt, spricht man nicht nur vom Patellaspitzensyndrom, sondern auch vom sogenannten Springerknie (im Englischen: „Jumper’s Knee“). Es gehört zu den klassischen Überbeanspruchungssyndromen und ist vor allem Folge chronischer Überbeanspruchung. Wenn Sie betroffen sind, sind Sie auch schmerzgeplagt. Wir versuchen in diesem Beitrag, Behandlungsansätze zu erklären und bieten Ihnen mit unserer Small Fiber Matrix Stimulation® überdies eine weitere Möglichkeit, v. a. chronisch gewordenen Schmerz loszuwerden.

Was ist ein Springerknie und wie entsteht es?

Als Springerknie (engl. Jumper’s Knee) bzw. fachsprachlich Patellaspitzensyndrom bezeichnet man eine chronische und schmerzhafte Überlastung unserer Kniescheibensehne am Knochensehnenübergang. Es entsteht hauptsächlich als Folge einer maximalen Zugbeanspruchung ebendieser Sehne – und diese findet häufig in Sportarten statt, die viel Springen erfordert, bspw. Basketball oder Volleyball. Allerdings können auch weniger „sprunghafte“ Sportarten wie Laufen, Tennis oder Gewichtheben ein Springerknie verursachen.

Grund für die fehlerhafte Zugbeanspruchung der Sehne kann bspw. eine inkorrekte Muskelleistung der Oberschenkelmuskulatur, genauer des Quadrizeps, sein. Bestehen dort muskuläre Dysbalancen, kann die Zugbeanspruchung einseitig ausfallen und sich entsprechend auch falsch auf die Sehne übertragen. Auch eine nicht ausreichende Dehnfähigkeit der Muskulatur in diesem Bereich kann am Verletzungsmechanismus beteiligt sein.

Das Springerknie wird in vier Schweregrade eingeteilt:

  • Grad 1: Schmerzen nach beendeter Belastung
  • Grad 2: Schmerz zu Beginn der Belastung, der nach dem Aufwärmen vergeht und nach beendeter Belastung wieder eintritt
  • Grad 3: Dauerhafter Schmerz
  • Grad 4: Riss der Patellarsehne

Unbehandelt verschlimmert sich das Springerknie immer weiter, bis die Sehne schließlich gemäß Grad 4 reißt. Überdies ist es möglich, dass das benachbarte Gewebe Schaden nimmt.

Wie bemerkt man ein Springerknie?

Zunächst ereignen sich die Schmerzen beim Spingerknie vor allem abhängig von etwaiger Belastung. Je weiter das Krankheitsbild aber fortschreitet, desto mehr häufen sich die Schmerzen. Dann kann der Kniescheibenansatz schon im Alltag, bspw. beim Treppensteigen, schmerzen. Man muss sich immer wieder vor Augen führen, dass es sich hierbei um eine degenerative Erkrankung handelt – es kann also sein, dass das Springerknie als Krankheitsbild über Jahre hinweg bestehen kann. Gerade bei Spitzenbelastungen können die Beschwerden sich dann aber schnell massiv verschlechtern.

Zusammengefasst sind die Symptome und ersten Anzeichen:

  • Schwellung
  • lokale Druckschmerzhaftigkeit
  • Schmerzen beim Kniestrecken
  • kraftloses Kniestrecken
  • ggf. überempfindliche Haut oberhalb des betroffenen Areals
  • Schmerzen → anfangs nach Belastung, später bei Belastung und auch dauerhaft

Wie wird ein Springerknie in der Regel behandelt?

Grundsätzlich verfolgt man bei der Behandlung des Springerknies zunächst das Ziel, in der Phase der akuten Entzündung eine optimale Heilung zu erwirken – und zwar auf konservativem Weg, also ohne Operation. Dazu werden verschiedene Behandlungsmethoden durchgeführt bzw. Verhaltensweisen angeordnet.

An erster Stelle steht dabei die Schonung, also eine Sportpause mit dem Anlegen von Kniegelenkbandagen zum Zweck der Entlastung des Ansatzes der Patellarsehne. In der Folge sollte dann ein großes Spektrum therapeutischer Möglichkeiten erprobt werden. Dazu gehören u. a. physiotherapeutische Maßnahmen – wie Kälte- oder Wärmetherapie und Massagen mitsamt nachfolgender Dehnung der Oberschenkelmuskulatur –, Elektrostimulation oder die (lokale) Behandlung mit entzündungshemmenden Medikamenten. Gemische aus lokalen Betäubungsmitteln und Kortikoiden werden dabei auch eingesetzt, aber nicht zu häufig.

Wenn nach 8–12 Wochen noch keine Besserung zu beobachten ist, kann eine Operation in Erwägung gezogen werden. Der chirurgische Eingriff erfolgt dann über eine sogenannte Längsinzision – dabei wird das obere Drittel der Patellarsehne freigelegt, sodass Narbengewebe und Verkalkungen herausgeschnitten werden können. Im Anschluss an die Operation wird das Knie bspw. mithilfe sogenannter Orthesen dann unbeweglich gemacht.

Wichtig ist auch die Rehabilitation. Dazu gehört u. a. die Dehnung der vorderen und hinteren Oberschenkelmuskulatur sowie der Wadenmuskeln – so wird der Druck auf die Patellarsehne reduziert. Zudem sollte bei Wiederaufnahme der sportlichen Aktivität auf ein ordentliches Aufwärmen und ein korrekt ablaufendes Training geachtet werden. Möglich ist in diesem Zusammenhang bspw. auch, dass zu Beginn eine Stützbandage unterhalb des Knies getragen wird. Außerdem ist es wichtig, dass die Muskeln um die Patellarsehne – auch der vordere Oberschenkelmuskel – ausgeglichen trainiert sind, da so mehr Stabilität gewährleistet ist.

Auf lange Sicht ist eine vollständige Ausheilung zu erwarten. Das Krankheitsbild kann aber unter Umständen zwischenzeitlich zurückkehren, und zwar aufgrund einer geschwächten Sehne – das trifft v. a. auf ältere Sportler zu.

Wie kann mir das Knieband bei einem Springerknie helfen?

Unser Knieband – bzw. genauer die darin verbaute Technologie namens Small Fiber Matrix Stimulation® – hilft bei akuten und chronischen Schmerzen. Viele verschiedene Formen von Knieschmerzen lassen sich so erfolgreich behandeln. So kann das Knieband zwar beim Springerknie, aber auch etwa bei Kniegelenksarthrose, einem Läuferknie, Rheumatoider Arthritis, Schmerzen nach Verletzungen oder bei Osteochondrose Anwendung finden.

Aber wie funktioniert diese Technologie? Wir tragen mit unserem Knieband sozusagen dazu bei, dass Ihr Körper Schmerzen „verlernt“. Dauerhafte Schmerzen im Knie führen dazu, dass sich die für die Reizweiterleitung verantwortlichen Nervenzellen in diesem Bereich vergrößern. Auch die Synapsen – das sind die Verbindungen zwischen den Nervenzellen, die das Signal „Schmerz“ weiterleiten – nehmen in ihrer Anzahl zu. Je mehr Reize vermittelt werden, desto mehr nehmen die Nervenzellen in ihrer Größe zu und desto zahlreicher werden dann auch die Synapsen. Das führt letztendlich dazu, dass eingehende Schmerzreize mit höherer Priorität behandelt werden.

Mit unserer Technologie setzen wir an den Schmerzfasern an – diese stellen die erste Station bei der Schmerzentstehung dar. Die im Knieband verarbeiteten Elektroden stimulieren diese Schmerzfasern regelmäßig, sodass sie rhythmisch aktiviert werden. Damit wirkt man der für chronische Schmerzen unkontrollierten Weiterleitung von Signalen entgegen. Wir bringen unserem Körper also sozusagen bei, Signale wieder normal weiterzuleiten und lassen ihn den Schmerz „vergessen“.

Eine Behandlung mit dem Knieband lässt sich sehr gut in den Alltag integrieren. Pro Tag reicht eine 20-minütige Behandlung aus, um den Schmerz auf lange Sicht zu beeinflussen. Mit unserer Technologie lassen sich Schmerzen so nach 6 Wochen Anwendung um bis zu 70 % reduzieren.

Weitere Informationen zum Knieband und anderen Beschwerden

Unser Knieband:

Quellen

  • Nika Heidari (2017): Patellaspitzensyndrom. In: pschyrembel.de.
  • Christine Mayer, Werner Siems (2011): 100 Krankheitsbilder in der Physiotherapie. Springer-Verlag, Heidelberg.
  • Wolfgang Pförringer (Hrsg.) (2005): Die Patella aus orthopädischer und sportmedizinischer Sicht: mit 8 Tabellen. Schattauer Verlag, Stuttgart/New York.
  • Christian Plesch u. a. (2015): Handbuch – Sportverletzungen. Meyer & Meyer, Aachen.
  • Brad Walker (2018): Die Anatomie der Sportverletzungen: Der illustrierte Guide für Prävention, Diagnose und Behandlung. Stiebner Verlag GmbH, Grünwald.

 

 

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