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Schmerzbehandlung bei Schmerzen an der Wirbelsäule

Neue Therapie bei Wirbelsäulenschmerzen

Leiden Sie an ständigen oder wiederkehrenden Schmerzen an der Wirbelsäule? Dann kann Ihnen einen neue Therapie jetzt Linderung verschaffen – die Small Fiber Matrix Stimulation® (SFMS). Sie wurde von Ärzten in Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Bonn entwickelt und bereits bei über 500 Patienten erfolgreich angewendet.

Mithilfe dieser innovativen Methode können Sie Ihre Wirbelsäulenschmerzen dauerhaft reduzieren und so zu einem aktiveren und schmerzfreien Leben zurückkehren. Auch in Beiträgen von MDR, WDR und RTL wurde schon über die SFMS®-Technologie von Bomedus berichtet.

Testen Sie jetzt selbst dieses neue Verfahren, das Ihre Schmerzen an der Wirbelsäule ohne Medikamente und ohne operativen Eingriff langfristig lindern kann.


Häufige Ursachen

Ursachen für Schmerzen an der Wirbelsäule

Eine mögliche Ursache für Wirbelsäulenschmerzen sind Verletzungen der Wirbelsäule, sogenannte Wirbelsäulenfrakturen und Traumata. In den westlichen Ländern sind davon pro Jahr etwa 60 von 100.000 Einwohnern betroffen. Etwa ein Viertel bis die Hälfte dieser Fälle sind mit neurologischen Ausfällen verbunden. Etwa ein Fünftel der Betroffenen sind polytraumatisiert, das heißt sie haben mehrere verschiedene und oftmals lebensgefährliche Verletzungen erlitten.

Der häufigste Grund für Wirbelsäulenverletzungen sind mit 50% Verkehrsunfälle, gefolgt von Stürzen aus größerer Höhe, Sprüngen in zu flache Gewässer oder Sportunfälle. Die meisten Patienten mit Verletzungen der Wirbelsäule sind zwischen 20 und 30 Jahre alt. Ein weiterer Altersgipfel folgt zwischen dem 70. und 80. Lebensjahr.

Neben Verletzungen können auch degenerative Erkrankungen zu Schmerzen an der Wirbelsäule führen. Die Bandscheiben, Wirbelkörper, Wirbelgelenke, Muskulatur und Bänder durchlaufen einen natürlichen Verschleißprozess, der verschiedenste Krankheitsbilder bedingt.

Spezifische Ursachen von Wirbelsäulenschmerzen

  • Hexenschuss: Kontraktion einzelner Muskeln oder Muskelgruppen, häufig verbunden mit Einklemmung des Ischiasnervs
  • Bandscheibenvorfall: Austritt von Nukleus-Material aus der Bandscheibe und dadurch bedingt verschiedene Schmerzsymptome bis hin zu Funktionsstörungen von Organen
  • Skoliose: Wachstumsdeformität der Wirbelsäule mit fixierter Seitausbiegung
  • Morbus Bechterew: entzündliche rheumatische Erkrankung der Wirbelsäule mit Kyphose an den Iliosakralgelenken
  • Morbus Scheuermann: Wirbelsäulendeformität mit Kyphose der Brustwirbelsäule
  • Spondylolyse: Bruch der Interartikularportion eines Lendenwirbels (Wirbelgleiten)
  • Spinalkanalstenose: Einengung des Rückenmarkkanals durch arthrotische Veränderungen der kleinen Wirbelgelenke
Therapien

Therapien bei Schmerzen an der Wirbelsäule

Die Behandlung von Wirbelsäulenschmerzen kann verschiedenste Methoden der konventionellen und invasiven Therapie umfassen. Bevor jedoch ein operativer Eingriff in Betracht gezogen wird, werden in der Regel immer erst konventionelle Behandlungsmöglichkeiten angewendet. Diese beinhalten zum Beispiel Physiotherapie und Krankengymnastik zur Stärkung der Rumpfmuskulatur. Wichtig ist dabei, nicht nur die Rücken-, sondern auch die Bauchmuskulatur zu trainieren, da beide zusammengenommen ein natürliches Korsett zur Stütze der Wirbelsäule bilden.

Bei ständigen oder wiederkehrenden Schmerzen an der Wirbelsäule können auch physikalische Maßnahmen wie Wärmetherapie oder Massage, Schmerzmedikamente und besonders bei Bandscheibenvorfall auch die Lagerung im Stufenbett verordnet werden. Des weiteren kann Elektrotherapie zur Linderung von Wirbelsäulenschmerzen eingesetzt werden. Eine neue Methode zur gezielten Stimulation der Nervenfasern ist die Small Fiber Matrix Stimulation®. Sie kann Schmerzen dauerhaft reduzieren und so die zusätzliche Einnahme von Schmerzmitteln überflüssig machen. Dabei werden die dünnen Nervenfasern, die das Schmerzsignal an das Gehirn weiterleiten, aktiviert. Mit der Zeit verändert sich die Schmerzwahrnehmung und der Schmerz wird vergessen.

Wirkungsweise der SFMS®

Wirkungsweise SFMS®
Bei der SFMS® werden durch gezielte Stimulation die dünnen Nervenfasern aktiviert, welche den Schmerzreiz an das Gehirn weiterleiten.
TV-Berichte

TV-Berichte zur Wirkungsweise der SFMS®

MDR "Einfach Genial" von Februar 2016

WDR Lokalzeit von Oktober 2014

Vorteile der SFMS®

Die Vorteile der SFMS® bei der Behandlung von Wirbelsäulenschmerzen

Die SFMS® kann ständige und wiederkehrende Schmerzen an der Wirbelsäule langfristig lindern. Dabei sind weder Schmerzmedikamente mit mitunter starken Nebenwirkungen noch ein operativer Eingriff nötig. Über die gezielte Stimulation der Nervenfasern wird das sogenannte Schmerzgedächtnis verändert – der Ort, an dem unser Gehirn wiederkehrende Schmerzen speichert. So wird der Schmerz mit der Zeit einfach vergessen.

  • Ohne Medikamente
  • Ohne Operation
  • Einfache Anwendung zuhause
  • Dauerhafte Schmerzreduzierung
  • Keine bekannten Nebenwirkungen
Detailansicht SFMS
Kern der SFMS®: Die Matrix aus gestickten punktförmigen Elektroden auf der Innenseite der Bänder.
Arztgespräch

Sie wünschen eine persönliche ärztliche Beratung zu den bomedus® Produkten? Oder Sie sind sich nicht sicher, ob Sie die SFMS® bei Ihrem Krankheitsbild überhaupt anwenden dürfen?

Dann rufen Sie uns gerne für ein ärztliches Beratungsgespräch an.

Sprechstunde

Montag, Donnerstag und Freitag jeweils von 14 bis 16 Uhr.

0228 - 22 77 90 26

Arztgespräch mit Bomedus
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FAQ

Häufig gestellte Fragen

Haben Sie noch Fragen zu den bomedus® Produkten?

Antworten auf die häufigsten Anwenderfragen finden Sie

auf unserer FAQ-Seite >>


bomedus® Produkte zur Therapie von Schmerzen an der Wirbelsäule

Mit den Produkten von bomedus® können Sie ständige und wiederkehrende Schmerzen an der Wirbelsäule dauerhaft lindern. Bei Wirbelsäulenschmerzen im unteren Rücken hilft das bomedus® Rückenband lumbal, bei Schmerzen im oberen Bereich der Wirbelsäule das bomedus® Rückenband thorakal. Wenn Sie an starken Schmerzen an der Halswirbelsäule leiden, können Sie diese mithilfe des bomedus® Nackenbandes langfristig reduzieren. 

Haben Sie Fragen? Hotline 0800 2663387 Mo—Fr 8:00—20:00 Uhr, Sa 8:00—14:00 Uhr, kostenlos aus dem dt. Festnetz