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Wenn der Mensch altert, verschleißt sein Körper: Sieben typische Alterserkrankungen

Gliederung

  1. Einführung – Sieben typische Alterserkrankungen
  2. Arthrose – Wenn die Gelenke verschleißen
  3. Spinalkanalstenose - Wenn die Nerven im Wirbelkanal eingeengt werden
  4. Rheuma - Wenn ein Begriff viele Erkrankungen umfasst
  5. Demenz - Wenn das Gedächtnis beeinträchtigt wird
  6. Parkinson - Wenn Gehirnzellen absterben
  7. Herzerkrankungen - Wenn das Herz den Körper nicht mehr ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgt
  8. Erkrankungen der Augen und Ohren - Wenn Erblindung und Taubheit drohen
  9. Zusammenfassung: Kurz & knapp
  10. Weiterführende Links und Quellen

Wenn Sie wenig Zeit haben und schnell eine Zusammenfassung der wichtigsten Fakten aus diesem Artikel lesen möchten, dann bitte gehen Sie direkt an das Ende des Textes. Dort finden Sie eine kurze und bündige Zusammenfassung.

Einführung – Sieben typische Alterserkrankungen

Im Alter steigt die Wahrscheinlichkeit, zu erkranken, da der menschliche Organismus mit zunehmendem Alter anfälliger für Krankheiten wird. Auch die in den letzten Jahrzehnten deutlich gestiegene Lebenserwartung spielt den altersbedingten Krankheiten und ihrer Zunahme in die Hände. Zusammengefasst werden diese Erkrankungen unter dem Begriff Alterskrankheiten. Darunter verstanden werden eine ganze Reihe an physischen und psychischen Erkrankungen, die zum Teil chronisch sind. Auch gelten sie als schwer heilbar und können zum Tod führen, da die Teilungs- und Regenerationsfähigkeit der Körperzellen im Alter deutlich reduziert ist. Ja, der menschliche Körper verschleißt im Alter, und weil das so ist, sollen an dieser Stelle die sieben typischsten und häufigsten Alterskrankheiten einmal unter die Lupe genommen werden. Zu diesen zählen Arthose, Spinalkanalstenose, Rheuma, Demenz, Parkinson, Herzerkrankung und Erkrankungen der Ohren sowie der Augen.

Arthrose – Wenn die Gelenke verschleißen

Stellvertretend für den Begriff Arthrose wird häufig der Begriff Gelenkverschleiß verwendet. Das ist zwar kein Terminus, der offiziell gebräuchlich ist, jedoch beschreibt er das Phänomen ganz gut. Bei einer Arthrose handelt es sich nämlich um eine nicht-entzündliche Gelenkerkrankung. Diese wird durch einen geschädigten Gelenkknorpel verursacht, der über einen längeren Zeitraum einer großen Belastung ausgesetzt wurde. Diese chronische Belastung kann zum Beispiel durch Übergewicht, eine Gelenkfehlerstellung, eine Stoffwechselerkrankung oder eine Verletzung des Gelenkknorpels verursacht werden. Zwar kann von einer Arthrose jedes Gelenk im Körper betroffen sein, jedoch wird Arthrose in Deutschland am häufigsten in der Hüfte, im Knie und im Rücken lokalisiert. Da Arthrose bisher als nicht heilbar gilt (Achtung: Heilbar bedeutet die Ursache zu beseitigen, nicht die Symptome/ Folgen zu beseitigen), zielt die Behandlung darauf ab, die mit der Arthrose verbundenen Schmerzen zu lindern. Da der geschädigte Knorpel nicht wiederhergestellt werden kann, kommen Medikamente (z.B. Diclofenac) und geschulte Bewegungen zum Muskelaufbau sowie zur Entlassung infrage. Darüber hinaus empfiehlt sich der Einsatz von entlastenden Hilfsmitteln. Sollte die konservative Arthrosebehandlung jedoch nicht anschlagen, kann auch eine operative Arthrosetherapie durchgeführt werden. Zur Operation zählen Arthroskopie, eine Umstellungsosteotomie und der künstliche Gelenkersatz.

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Verwandte Themen und Vorschläge

ARTHROSE – Was ist Arthrose? Der Leitartikel Arthrose hier zum nachlesen oder als YouTube Video hier anschauen.

COXARTHROSE = Hüftgelenksarthrose - Ursachen, Symptome und Therapie. Der Leitartikel Coxarthrose hier zum nachlesen.

GONARTHROSE = Kniegelenksarthrose - Ursachen, Symptome und Therapie. Der Leitartikel Gonarthrose hier zum nachlesen.

SPONDYLARTHROSE, OSTEOCHONDROSE - Die Arthrose der Wirbelsäule. Der Leitartikel hier zum nachlesen.

DAS SCHMERZGEDÄCHTNIS - Wie ein Schmerzgedächtnis entsteht. Der Leitartikel Schmerzgedächtnis zum nachlesen.

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Spinalkanalstenose - Wenn die Nerven im Wirbelkanal eingeengt werden

Eine weitere verbreitete Erkrankung im Alter ist die Spinalkanalstenose (Syn. Spinalstenose), bei der es zu einer Verengung des Spinalkanals der Wirbelsäule kommt, die wiederum zu einer Kompression der durch den Kanal verlaufenden Nervenfasern führt. Die Folge davon können unter anderem starke Rückschmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühl sowie Gehstörungen sein. Die Spinalkanalstenose kann viele Ursachen haben. Die häufigste Ursache ist das Alter selbst und der damit einhergehende Verschleiß der Wirbelsäule. Da der Körper im Alter an Flüssigkeit verliert, wirkt sich dies auch auf die Bandscheiben aus. Der Flüssigkeitsverlust führt dazu, dass der Raum zwischen den Wirbelkörpern abnimmt und diese dadurch stärker belastet werden. Um die fehlende Dämpfung ausgleichen, bildet der menschliche Organismus Knochenhöcker aus. Zwar erzeugen diese eine gewisse Stabilität, jedoch drücken sie auch auf das Rückenmark und sind nicht sehr flexibel, wodurch sie den Spinalkanal einengen. Behandelt werden kann die Spinalkanalstenose mit Schmerzmitteln, Physio- und Bewegungstherapie sowie physikalische Therapie, z.B. Elektrostimulation. Sind Gehstrecke so stark vermindert und die Schmerzen/ Beschwerden so stark, so ist auch eine operative Behandlung eine sinnvolle Option.

Rheuma - Wenn ein Begriff viele Erkrankungen umfasst

Unter dem Begriff Rheuma werden mehr als hundert verschiedene Erkrankungen zusammengefasst. Von der Krankheit betroffen sein können die Knochen, Muskeln und Organe. Unterteilt werden rheumatische Krankheiten in vier Hauptgruppen. Dazu gehört die Gruppe der entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Die Ursachen für diese liegen noch im Dunkeln, jedoch wird davon ausgegangen, dass Erbfaktoren eine wichtige Rolle spielen. Dieser Gruppe zugeordnet sind Erkrankungen, bei denen das Immunsystem gestört ist. Dazu zählen vor allem Autoimmunkrankheiten, wie zum Beispiel die Rheumatoide Arthritis. Diese ist gekennzeichnet durch entzündliche Erkrankungen eines oder mehrerer Gelenke oder der Wirbelsäule. Die Gruppe der degenerativen rheumatischen Erkrankungen umfasst hingegen Gelenkkrankheiten, bei denen die Gelenkstrukturen durch Fehl- oder Überbelastungen, Entzündungen oder Stoffwechselstörungen geschädigt werden. Rheumatische Beschwerden, denen eine Stoffwechselstörung zugrunde liegt, werden in eine weitere Untergruppe eingeteilt. Die wohl bekanntesten Erkrankungen dieser Gruppe sind Osteoporose und Gicht. Während bei Osteoporose die Knochenmasse und -struktur abgebaut wird und es zu einer erhöhten Knochenbrüchigkeit kommt, führt die verminderte Ausscheidung von Harnsäure bei einer Gicht zu einer erhöhten Konzentration derselben im Körper und damit zur Kristallbildung in den Geweben. Die Folge davon sind schmerzhafte Entzündungen. Der Gruppe der rheumatischen Schmerzkrankheiten sind Erkrankungen zugeordnet, die sich durch chronische Schmerzzustände des Bewegungssystems auszeichnen. Davon betroffen sein können die Muskeln, Sehnen, Bänder, Sehnenscheiden und der Schleimbeutel. Besonders hervorzuheben ist das Fibromyalgie-Syndrom, das durch chronische Schmerzen bei seelischen und körperlichen Belastungssituationen gekennzeichnet ist. Da es sich bei Rheuma um ganz unterschiedliche Erkrankungen handelt, variiert auch die Behandlung. Allgemein gilt allerdings, dass rheumatische Erkrankungen nicht geheilt werden können. Jedoch wird versucht, die jeweilige Erkrankung zum Stillstand zu bringen und die Symptome zu lindern. Im jedem Fall ist das Aufsuchen eines Rheumatologen sehr wichtig. Schmerzen können reduziert werden durch Schmerzmittel, physikalische Maßnahmen wie Elektrostimulation sowie Physio- und Bewegungstherapie. Eine wichtige Rolle spielt auch die Ernährung, da eine gezielte und bewusste Ernährung sich positiv auf autoimmune und entzündungshafte Prozesse auswirken.

Demenz - Wenn das Gedächtnis beeinträchtigt wird

Viel Aufmerksamkeit in den Medien erhielt in den letzten Jahren die Demenz. Dabei handelt es sich eigentlich jedoch nicht um eine bestimmte Krankheit, sondern um verschiedene Symptome, die gemeinsam auftreten müssen, damit von einer Demenz gesprochen werden kann. Dazu gehören unter anderem Beeinträchtigungen des Gedächtnisses, der Kommunikation, der Sprache sowie der Fähigkeit zur Konzentration und Aufmerksamkeit. Darüber hinaus beeinträchtigt werden können das logische Denken, das Urteilsvermögen und die visuelle Wahrnehmung. Bei einer Demenz treten jedoch nicht alle Symptome gleichzeitig auf, sondern nur bestimmte, die von Fall zu Fall variieren. Das erklärt auch, warum bisher schon mehr als fünfzig verschiedene Krankheitsformen der Demenz bekannt sind. Ihnen gemeinsam ist jedoch, dass das Gedächtnis anhaltend oder fortschreitend beeinträchtigt ist und die Denkfähigkeit der Betroffenen sich kontinuierlich verschlechtert. Die wohl bekannteste und häufigste Form der Demenz ist die Alzheimer-Demenz. Dabei handelt es sich um eine neurodegenerative Erkrankung, bei der im Gehirn Gehirnzellen absterben, sodass geistige Fähigkeiten verloren gehen und sich sogar die Persönlichkeit der Betroffenen ändert. Leider kann Demenz bisher nicht geheilt werden. Auch die Behandlung der Symptome einer Demenz ist Großteils noch in den Kinderschuhen. Das Fortschreiten der Krankheit kann bis dato nicht gestoppt werden. Medikamente lindern auftretende Symptome lediglich über einen begrenzten Zeitraum.

Parkinson - Wenn Gehirnzellen absterben

Parkinson ist eine Erkrankung, die vorwiegend im Alter auftritt. Laut Schätzungen sind in Deutschland zwischen 250.000 bis 400.000 Menschen an Parkinson erkrankt, ca. 0,3-0,5% der Bevölkerung. Der englische Arzt James Parkinson hat im Jahre 1817 erstmals die Krankheit als ""Schüttellähmung" beschrieben. Erst knapp 70 Jahre später hat dann der französische Neurologe Jean Marie Charcot im Jahre 1884 die Bezeichnung "Parkinsonsche Erkrankung" in die Medizin eingeführt. Daraufhin hatte es nochmals knapp 70 Jahre gedauert bis in den 60er Jahre des 19. Jahrhunderts der Mangel an Dopamin als biochemisches Korrelat des Morbus Parkinson nachgewiesen wurde.

Definiert wird Parkinson als eine chronische Erkrankung des Gehirns, bei der die Gehirnzellen (melaninhaltige Neurone in der sog. Substantia nigra) absterben, die den Botenstoff Dopamin produzieren. Im speziellen betrifft es das sog. extrapyramidalmotorische System (EPMS). Der dadurch verursachte Mangel an Dopamin ruft Störungen der Körperbewegung hervor, da Dopamin für den Ablauf von flüssigen Bewegungen des Körpers verantwortlich ist. Typisch für Parkinson ist eine Trias bestehend aus (1) Akinese (= Bewegung), (2) Rigor (= Starre, durch eine gesteigerte Grundspannung der Muskulatur), und (3) Tremor (= Zittern). Die Behandlung von Parkinson erfolgt individuell. Dabei kommen je nach Alter, Entwicklung der Erkrankung und den Beschwerden verschiedene Medikamente zum Einsatz. In eignen Fällen kommt sogar ein neurochirurgischer Eingriff infrage. Leider jedoch kann Parkinson bisher nicht geheilt werden. Nur die Symptome können gelindert werden.

Herzerkrankungen - Wenn das Herz den Körper nicht mehr ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgt

Auch das Herz kann altersbedingt erkranken. Eine im Alter oft auftretende Herzerkrankung ist die Herzinsuffizienz, bei der es sich um eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland handelt. Bei dieser kann das Herz den Körper nicht mehr ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgen. Die Ursache dafür ist unter anderem eine Verkalkung der Herzkranzgefäße. Auch Bluthochdruck, eine Herzmuskelerkrankung und Herzrhythmusstörungen gelten aus Auslöser. Zum Glück jedoch lässt sich die Herzinsuffizienz dank dem Fortschritt in der Medizin und Technik mittlerweile gut behandeln. Je nach Schweregrad kommen dafür eine medikamentöse Therapie, eine Veränderung des persönlichen Lebensstils oder ein Schrittmacher infrage. Bei besonders schweren Fällen kann und muss jedoch eine Herztransplantation in Erwägung gezogen werden. Auch die Wahrscheinlichkeit einen Herzinfarkt zu erleiden, nimmt im Alter zu. Zu diesem kann es kommen, wenn ein Herzkranzgefäß an einer bestimmten Stelle arteriosklerotisch verändert worden ist und ein Blutgerinnsel das so veränderte Herzkranzgefäß verstopft. Die Arteriosklerose der Herzkranzgefäße kann verschiedene Ursachen haben. Zu diesen gehören vor allem erhöhte Blutfette, Bluthochdruck, eine Zuckerkrankheit, Rauchen, ungesunde Ernährung, Übergewicht, Bewegungsmangel und Stress. Durch diese Risikofaktoren können sich Ablagerungen an der Gefäßinnenwand bilden. Diese verengen oder verschließen das Gefäß, sodass es zu einem Herzinfarkt kommt. Um diesem vorzubeugen, sind Bewegung, gesunde Ernährung, Vermeidung von Stress und Zigaretten sehr wichtig

Erkrankungen der Augen und Ohren - Wenn Erblindung und Taubheit drohen

Auch die Augen und Ohren können von altersbedingten Veränderungen und Erkrankungen betroffen sein. Hinter den Fachbegriffen Presbyakusis und Presbyopie verstecken sich die Altersschwerhörigkeit und die Altersweitsichtigkeit. Die Altersschwerhörigkeit wird durch Verschleißerscheinungen des Hörnervs, des Hörzentrums oder der Haarzellen des Innenohres hervorgerufen. Auch Diabetes mellitus, Durchblutungsstörungen, Bluthochdruck, Umweltlärm, Stoffwechselerkrankungen, erbliche Veranlagungen und Nikotinkonsum können Altersschwerhörigkeit verursachen. Kennzeichnend für die Altersschwerhörigkeit ist, dass sie zumeist das Hörvermögen in höheren Frequenzbereichen betrifft. Auch bei besonders lauten Hintergrundgeräuschen wird das Hörvermögen gemindert. Der Altersschwerhörigkeit entgegengesteuert werden kann vor allem mit einem individuell angepassten Hörgerät. Liegt hingegen eine Altersweitsichtigkeit vor, sollten Betroffene auf eine Brille zurückgreifen.
Allerdings handelt es sich bei der Altersweitsichtigkeit genau genommen nicht um eine Krankheit, sondern um einen altersbedingten Verlust der Nahanpassungsfähigkeit des Auges. Im Alter verhärtet die Linse des Auges und verliert an Elastizität, wodurch die Fähigkeit, scharf zu sehen eingeschränkt wird. Auch altersbedingt können der Graue Star und das Glaukom auftreten. Der Graue Star ist genauso wie die Altersweitsichtigkeit zurückzuführen auf die Alterung der Augenlinse. Von ihm Betroffene nehmen ihre Umgebung wie durch einen Schleier wahr und leiden zudem unter einer erhöhten Blendempfindlichkeit. Neben der Linsenalterung kommen aber auch andere Faktoren als Ursachen für den Grauen Star infrage. Zu diesen zählen andere altersbedingte Erkrankungen wie zum Beispiel Diabetes mellitus. Zwar gilt der Graue Star als die häufigste Ursache einer Erblindung, jedoch kann er, wenn er rechtzeitig erkannt wird, mit einer Operation erfolgreich behandelt werden. Das Glaukom, auch bekannt unter dem Begriff Grüner Star, bezeichnet eine Reihe von Augenkrankheiten, die den Sehnerv und die Netzhaut schädigen. In den meisten Fällen entsteht das Glaukom durch einen erhöhten Augeninnendruck. Zu diesem kommt es, wenn das Kammerwasser in der vorderen Augenkammer nicht richtig abfließt. Dadurch wird der Blutfluss in die Blutgefäße des Auges unterbunden. Betroffene berichten davon, dass ihr Gesichtsfeld von außen eingeengt ist. Ebenso sind Ausfälle zur Blickmitte hin möglich. Auch beim Glaukom handelt es sich um eine Erkrankung, die zur Erblindung führen kann, wenn sie unbehandelt bleibt. Deshalb gilt es, schnell zu handeln und den Druck im Augapfel zu senken

Zusammenfassung: Kurz & knapp

Im Alter werden die Arztbesuche häufiger. Die Gelenke schmerzen, die Rücken zwickt oder Augen, Ohren und Gedächtnis lassen nach. In diesem Beitrag werden die sieben häufigsten und typischen Alterserkrankungen vorgestellt und kurz umschrieben. Zumeist liegt der Fokus auf einer symptomatischen Therapie, also die Behandlung von Schmerzen oder anderen Folgen. Eine (dauerhafte) Beseitigung der Ursachen ist zumeist nicht mehr möglich.

Weiterführende Links und Quellen

Bomedus Schmerzglossar: https://bomedus.com/wissen/schmerzglossar/
Ruchholtz und Wirtz, Orthopädie und Unfallchirurgie, 2. Auflage, 2012
Herold, Innere Medizin, 2016
Deutsche Rheuma-liga e.V.
Bildquelle: Fotolia Datei: #136005175 | Urheber: Ocskay Mark

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